Kurzurlaub in Sachen-Anhalt

kurzurlaub_in_sachsen-anhaltDas Gute liegt so nah! Kurzurlaub in Sachsen-Anhalt jetzt buchen.
Pünktlich zum Start ins neue Jahr stellt die Tourismus-Marketing Sachsen-Anhalt GmbH (TMSA) den Katalog „Kurzurlaub in Sachsen-Anhalt“ vor. Über 50 Angebote für Übernachtungen, Vorschläge für Arrangements und besondere Ideen für geführte Entdeckungen bietet der Pocket-Guide im neuen „Handtaschenformat“. Auf 56 übersichtlich gestalteten Seiten überrascht Sachsen-Anhalt mit stilvollen Hotels, Urlaubsfreude in freier Natur und Kulturschätzen, für deren Entdeckung jeder Urlaub zu kurz scheint.


Die Marktforscher sind sich einig:
2013 wollen die Deutschen sparen. Das heißt auch, weniger Geld für die große Reise ausgeben. Also lieber kürzer und vor allem im eigenen Land Urlaubstage planen. So passt es wie der Punkt aufs i, dass die TMSA zum Jahresbeginn ihren Pocket-Guide mit besonders vielfältigen Angeboten zum „Kurzurlaub in Sachsen-Anhalt“ auf den Markt bringt.

Warum überhaupt Urlaub in Sachsen-Anhalt?
TMSA-Geschäftsführer Matthias Poeschel überlässt die Antwort einem Mann, dessen Wort in Deutschland bis heute Gewicht hat – Richard von Weizsäcker: „Wenn sie deutsche Geschichte und Kultur erleben und verstehen wollen, dann müssen Sie nach Sachsen-Anhalt gehen.“ Seine Empfehlung blieb natürlich nicht ungehört. Fast zwei Millionen Besucher bereisen jährlich die Straße der Romanik. Natürlich sind die 80 mittelalterlichen Bauwerke in 65 Orten nicht in einem Urlaub zu schaffen: „Darum gibt es ja Kurzurlaub.“, meint Matthias Poeschel und empfiehlt: „3 Tage reichen gut zum Beispiel für die Ottostadt Magdeburg und die Domschätze in Halberstadt sowie in Quedlinburg.“ Natürlich könne man auch wunderbar die weltbekannte „Himmelsscheibe von Nebra“ in der Händelstadt Halle (Saale) mit einem Besuch der „Uta von Ballenstedt“ im Naumburger
Dom kombinieren.

Der Harz – Mythos und Muntermacher
Aus 1.142 m Höhe sieht man hinunter auf die Welt. Der Brocken hat etwas Magisches. Er ist ein Mythos. Goethe und Heine haben ihm ein Denkmal geschrieben. Wenn der Westwind und die Wolken wollen, schweift der Blick über Felsklippen und wogende Baumwipfel bis nach Wernigerode – ein Muss für alle Harzbesucher. Aber Deutschlands nördlichstes Gebirge ist noch mehr – eine inspirierende Erfahrung kann man beispielsweise per Pedes in Thale machen. Vom Hexentanzplatz oder auch von der Roßtrappe aus ist der Blick ins Bodetal, dem größten Harz-Canyon, überwältigend – ein Genuss fürs Herz und die Oberschenkel.

Reisethemen erleichtern Urlaubsplanung
Neben der Straße der Romanik üben weitere Themenrouten eine inzwischen magnetische Wirkung auf die Besucher aus. Die „Gartenträume“-Route führt zu 43 Parkanlagen mit Spuren barocker Pracht (z. B. Barockgarten Blankenburg), zu Landschaften von Welt (z. B. Gartenreich Dessau- Wörlitz) und zu Parks mit botanischer Fülle (z. B. Europa-Rosarium Sangerhausen). Die „Himmelswege“ verlaufen ganz irdisch vom Original der „Himmelsscheibe von Nebra“ im Halleschen Landesmuseum über mehrere Stationen hin zur Arche Nebra hoch über der Unstrut. Eine Zeitreise, die Staunen macht.
Die UNESCO hat Sachsen-Anhalt geadelt – gleich fünfmal. Zum Welterbe gehören die Lutherstätten in Wittenberg und Eisleben, das Wörlitzer Gartenreich und das Bauhaus mit seinen Meisterhäusern in Dessau, die Fachwerkstadt Quedlinburg sowie die Biosphärenlandschaft der Mittelelbe.
Diese Region von Welt hat inzwischen ihren eigenen Namen: LUTHER I BAUHAUS I GARTENREICH.

Platz zum Durchatmen
Bei soviel Kultur muss auch Platz zum Durchatmen sein. Entspannte Urlaubsstunden in freier Natur für jeden nach seiner Fasson – mit dem Rad immer der Elbe entlang, auf dem Pferdesattel durch die sanfte Altmark in Trab oder Galopp, im Paddelboot dem Säuseln von Saale und Unstrut verfallen.

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