Naumburger Blütengrund

Wie sieht es am Naumburger Blütengrund ein Jahr nach dem Aus für die Personenschifffahrt aus? Das Naumburger Tageblatt hat mal vorbei geschaut.

Foto: Torsten Biel

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1 Response to Naumburger Blütengrund

  1. Bachmann, Thomas sagt:

    Es war ein gut geführtes kleines Privatunternehmen, welches tausende von Touristen
    jährlich an die Unstrut gelockt hat. Nun ist dieser Traum vorbei. Ich dachte immer, daß Volksvertreter das Volk und seine Wähler vertreten? Aber der Naumburger Bürgermeister ist kein Volksvertreter und sollte in diesem Sinne auch nicht mehr gewählt werden. Nur weil sich Manfred Schmidt, etwas ein etwas sperriger und nicht ganz einfacher Michael Kohlhas, nicht gebeugt hat, hat er aus privaten Motiven über Jahre alles versucht, ihn und sein Unternehmen bis auf die Grundmauern zu zerstören und damit eine der zentralen Touristenattraktionen im schönen Unstruttal. Statt im Sinne aller zu vermitteln, auszugleichen, fördern wollte er nur zeigen wer der Stärkere ist und wo der Hammer hängt. Das ist wahre Demokratie im Osten Deutschlands. Wie hat sich ein führender Weinvertreter auf der Jungweinprobe letzthin in Freyberg geäußert “ er hätte doch nur Ja sagen müssen zu den Forderungen des Bürgermeister“. Knie nieder, laß Dich demütigen und brechen und wir verzeihen Dir alles und haben dich für immer in der Hand. Naumburg hat solche Politiker nicht verdient. Kein Inverstor, nicht verbunden mit dieser Region, wird in einem Hochwassergebiet hunderttausende von Euri investieren um das wieder aufzubauen was schon an Infrastruktur vorhanden war und die Stadt vorher gnadenlos zerstört hat. Und wer zahlt wieder die Zeche? Die Unstrut und die Menschen die dieses Land und den Fluß so lieben und natürlich der Steuerzahler. Die kleine Saalefähre, hatte der Stadt vorher nichts gekostet und jetzt sind sicher mehr als 30.000€ in die Investitionen geflossen. Einer muß es nicht zahlen der Volksvertreter und Bürgermeister. Er hat seine verbiesterten Kampf gewonnen und ausnahmslos alle anderen haben verloren inklusiver der Existenzzerstörung eines Bürgers aus ihrer Mitte, dessen Angestellten, Zulieferer und Kleinunternehmer, die an diesem Tourismusboom mit partizipiert hatten. Ich möchte solch einen Bürgermeister nicht in meiner Stadt haben. Dieser hat keine humanistische Geisteshaltung. Er ist ein Machtpolitiker und kein Realpolitker und ein Volksvertreter ist er schon gar nicht

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