Newsletter Aktivtourismus Mitteldeutschland Januar 2013

 

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Herzliche Willkommen zum Newsletter Aktivtourismus in Mitteldeutschland der Seiten
www.blaues-band.de, www.unstrutradweg.de und www.fluss-radwege.de

Neuigkeiten zum Aktivtourismus
Allgemein

neuer Informationsservice
Wir bieten auf diesen Seiten einen umfangreichen Informationsservice zu den Themen Wassertourismus, Unstrut-Radweg und Flussradwege an. Aus diesen Themen erzeugen wir in unregelmäßigen Abständen unseren Newsletter. Der Zyklus der Veröffentlichung hängt sehr stark von unserer zeitlichen Belastung ab. So können auch schon mal mehr als 8 Wochen zwischen zwei Newslettern liegen. Da sind einige Themen schon nicht mehr aktuell.
Wir hoffen nun, eine Lösung gefunden zu haben, die uns aus diesem Dilemma führt. Wir bieten jetzt den Service an, täglich eine Mail mit den News des Tages zu versenden. Gibt es keinen Beitrag an dem Tag, gibt es auch keine Mail. Außerdem kann man nun entscheiden, ob man nur ein Thema abonnieren will. Wir haben uns für folgende Einteilung entschieden:

  • alle Themen (entspricht dem Newsletter)
  • Wassertourismus
  • Unstrut-Radweg
  • Fluss-Radwege

Weiterhin bleibt die Möglichkeit, alle Themen als RSS-Feed zu abonnieren oder uns auf Twitter zu folgen. Für den Unstrut-Radweg gibt es zusätzlich noch die Facebook-Fanpage und die Google+-Seite.

Alle Möglichkeiten, Links zu den RSS-Feeds, Twitter, Facebook, Google+ und natürlich dem neuen Service finden Sie unter www.blaues-band.de/news/anmeldung.htm. Auf Ihre Meinungen zu diesem neuen Angebot sind wir gespannt.

touristische Kooperation
Der Unstrut-Hainich-Kreis möchte seine Tourismusförderung und Kooperation mit dem Werra-Meißner-Kreis ausbauen.
Quelle: Thüringer Allgemeine
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CDU Fraktion in Naumburg zum Tourismus
Die CDU-Fraktion im Naumburger Gemeinderat zählt einige Hemmnisse bei der Verbesserung der touristischen Angebote in Naumburg auf. Auf die seit Jahren mangelnde Unterstützung einiger touristischer Leistungsträger durch die Stadtverwaltung wird in der Diskussion nicht eingegangen. Naumburg und Umgebung hat noch soviel Potential.
Quelle Naumburger Tageblatt
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neuer Bootsausstieg in Schönewerda / Unstrut
Bootstouristen können in der kommenden Saison an der Unstrut in Schönewerda eine neue Boots-Ausstiegstreppe nutzen. Finanziert wurde sie aus dem Tourismus-Budget von Land und Kreis. Mehrere Zehntausend Euro seien investiert worden, damit Bootsfahrer komfortabel an Land gehen können. Im Frühjahr soll noch eine Sitzgruppe aufgebaut werden, die der Verein Saale-Unstrut Triasland spendiert. Nun soll noch unterhalb der Schönewerdaer Brücke am linken Unstrut-Ufer eine Boots-Einstiegsstelle gebaut werden. Die Planung dafür könne aber erst beginnen, wenn beim Land Klarheit über die Baumaßnahme am Deich und an der Unstrut besteht, eine Sohlgleite ist im Gespräch. Sichere Ein- und Ausstiegsstellen an der Brücke hatten Kanufahrer schon lange gefordert. Denn dort ist die Strömung tückisch und ließ schon viele Boote kentern.Die Treppe in Schönewerda befindet sich rechts unmittelbar oberhalb der Brücke am Flusskilometer 53,6.
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Entwicklung des Tourismus in Mühlhausen
Der Oberbürgermeister von Mühlhausen, Johannes Bruns, macht sich Gedanken über die touristische Entwicklung seiner Stadt. Dabei schwankt er zwischen den (berechtigten) Wünschen und den realistischen Realisierungsmöglichkeiten. Insbesondere der Aus- und Umbau des schönen Freibades am Schwanenteich wäre eine wichtige Maßnahme.
Quelle: Thüringer Allgemeine
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Buch über die Geschichte der Wassermühlen an der Saale und ihren Zuflüssen
Mühlen an der oberen SaaleAn die vielseitige Geschichte der Mühlen an der Saale und ihren Zuflüssen zwischen Schiefergebirge und Thüringer Becken erinnert der Mühlenspezialist und Heimatforscher Werner Dietzel aus Saalfeld-Gorndorf in seinem Buch „Mühlen zwischen oberer Saale und Thüringer Becken“
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Rad

Verbesserungen am Aller-Harz-Radweg
Der Aller-Harz-Radweg stand schon im Herbst auf unserer Befahrungsliste. Die Tour musste kurzfristig verschoben werden. Nun berichtet die Magdeburger Volksstimme über den Ausbau des Radweges zwischen Krottdorf und Hordorf. Da werden wir wohl mit der Befahrung warten, bis der Abschnitt fertig gestellt ist.
Quelle: Magdeburger Volksstimme
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Der Telegraphenradweg wächst
Der Telegraphenradweg folgt der einzigen Telegraphenlinie Preußens von Berlin nach Koblenz. Einige der 62 Telegraphenstationen auf der 587 km langen Strecke können heute noch besichtigt werden. In Neuwegersleben gibt es eine sehr gut erhaltene Station, ein Hinweis am Rathaus in Magdeburg erinnert an die Station auf der Johanniskirche.
Die Magdeburger Volksstimme berichtet über die weiteren Aktivitäten zur touristischen Erschließung dieser einmaligen Attraktion.
Quelle: Magdeburger Volksstimme
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Wegewart für Gommern
Ein Wegewart ist eine wichtige Institution, um Probleme an den Wander- und Radwanderwegen zu erkennen und Lösungen einzuleiten. Landes- und Kreiswegewarte können sich meist nur um das Hauptwegenetz kümmern. Die Gemeinden können sich bei der finanzielle Lage hauptamtliche Wegewarte für das Nebennetz nicht leisten. Um so glücklicher ist es für die Stadt Gommern, dass sich der engagierter Bürger Steffen Grafe gemeldet hat, um als ehrenamtlicher Wegewart tätig zu werden.
Quelle: Magdeburger Volksstimme
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Telegraphenstation Nr. 16 wird saniert
Berlin und Koblenz verband von 1832–1852 eine optische Telegraphenlinie. Immer mehr der 62 Stationen werden wieder aufgebaut oder Hinweisschilder erinnern an die Nachrichtenlinie. Ein Telegraphenradweg befindet sich in der Entwicklung, oft werden bereits vorhandene touristische Radwege genutzt. Die Station Nr. 16 befand sich im Ampfurther Schloss, hier geht der Börde-Radweg entlang.
Dank bereitstehender Fördermittel kommt der noch junge Förderverein Schloss Ampfurth seinem ersten wichtigen Ziel, der Sanierung des Schlossturmes, einen großen Schritt näher. Hier soll dann auch eine Telegraphenstube eingerichtet werden.
Quelle: Magdeburger Volksstimme
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Wasser

Experiment Kreuzfahrt
Jan Harnisch wäre nicht Jan Harnisch, wenn er nicht schon wieder an neuen Ideen basteln würde. Gerade ist der Wittenberger Unternehmer aus Prag zurück, dort hat er alles klar gemacht für die nächste größere Tour, eine Art Flusskreuzfahrt der persönlichen Art. Nicht hunderte Gäste sollen im April auf Elbe und Moldau in die „Goldene Stadt“ schippern, sondern nur 50. Und sie schlafen nicht auf dem Schiff, sondern in bereits gebuchten Hotels an der Strecke: in Riesa, Dresden, Decin, Melnik und natürlich Prag. So schnell wie die schnellste Dampflock der Welt ist sein Schiff selbstredend nicht, sechs Tage sind veranschlagt – stromaufwärts, fünf zurück – stromabwärts. Aber um Geschwindigkeit geht es ja auch nicht. Harnisch will ein paar Krümel abhaben vom Kuchen des boomenden Kreuzfahrtgeschäftes. Dass der Bedarf da ist, zeigen die Buchungen. Weshalb das Angebot eben ausgeweitet wird. Neben Prag und Müritz schwebt ihm 2013 im Oktober auch Szczecin (Stettin) vor – und 2014 Lübeck, fast bis zur Ostsee geht es also ab Wittenberg.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
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Elsteraue mit Weißer Elster bei Wassertouristen immer gefragter
In Zeitz ins Boot steigen und auf der Weißen Elster bis nach Leipzig paddeln. Diese Idee möchte eine Gruppe engagierter Bürger, zu der der Pegauer Stadtrat Marko Thrandorf von der Wählervereinigung Pro Pegau gehört, vorantreiben und damit die Weiße Elster wassertouristisch aufwerten. Vor kurzem testete er mit 50 Hobbypaddlern die Strecke, es ging von Profen über Pegau zum Zwenkauer See. „Der natürliche Elsterverlauf im Bereich der Gemeinde Elsteraue gehört zweifelsohne zu den landschaftlich schönsten Streckenabschnitten der Weißen Elster“, sagt Thrandorf. Und genau deswegen liege es auf der Hand, die Wasserstrecke bis nach Zeitz zu erweitern.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
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Gutscheine für eine Kanutour 2013
Gutscheine für eine Kanutour 2013 kann man bei Outtour bestellen. Wer rechtzeitig bestellt, kann sie auch noch unter den Weihnachtsbaum legen.
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Drachenboote unterm Hallendach in Bitterfeld
Erstmals gab es in Bitterfeld ein Drachenbootrennen unterm Hallendach. Indoorrennen im Drachenbootsport sind eher ein Wettschieben. „Sport und ein echter Gaudi“, meinte Michael Weise, Vorsitzender des 1. Drachenbootvereins Goitzsche.
Quelle und Foto: Mitteldeutsche Zeitung
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Gute Nachrichten für das Schiffshebewerk Magdeburg Rothensee
Förderverein plant Sammlung für das Schiffshebewerk
Die Elektroantriebe sind wieder repariert
Eine positive Bilanz hat der Vorstand des Fördervereins Technische Denkmale in Sachsen-Anhalt während seiner diesjährigen Mitgliederversammlung im Alten Rathaus gezogen. Obwohl das Hauptziel – der Weiterbetrieb des Schiffshebewerks Rothensee durch den Bund – nicht erreicht wurde, „unterstützt der Verein mit allen Kräften und Mitteln die aktuelle Betreibervariante“, heißt es in einer Mitteilung des Vereins.
Demnach wird ab Beginn der Saison im kommenden Jahr eine in diesem Jahr durch die Landeshauptstadt gegründete Gesellschaft das technische Denkmal betreiben. „Im zurückliegenden Zeitraum haben Vereinsmitglieder aktive Unterstützung geleistet, um die Wiederinbetriebnahme im nächsten Frühjahr zu ermöglichen“, konstatiert Vereinssprecher Rüdiger Hartewig.
Bedeutsam ist bei der Rettung des Schiffshebewerks dabei der Verein nicht allein als treibende Kraft, der die Gefährdung des Schiffshebewerks ebenso wie Ideen zu dessen Rettung immer wieder ins öffentliche Bewusstsein gerückt hat. Vielmehr haben der Vereinsvorstand und sein Technischer Beirat zudem ihre fachliche Kompetenz bei der Gründung der Betreibergesellschaft, der Gewinnung von geeignetem Personal, bei den Reparaturen sowie beim Abstecken der einzelnen Schritte bis zur Wiederinbetriebnahme eingebracht.
Nachdem Ende August die Elektroantriebe zur Reparatur ausgebaut worden waren, wurden in dieser Woche die nun wieder funktionstüchtigen Anlagen zum Schiffshebewerk zurückgebracht. Während der Mitgliederversammlung wurden die Vorstände bestätigt, so dass auch künftig Reiner Riegg, Jürgen Canehl, Achim Ullrich, Jürgen Rehländer und Rüdiger Hartewig gemeinsam mit ihren Kollegen die Vereinsaufgaben verantwortlich wahrnehmen.
Über die Wiederinbetriebnahme hinaus plant der Verein die Mitarbeit an einem Marketingkonzept, die Entwicklung eines Informationszentrums und eine finanzielle Beteiligung des Vereins beim Betrieb des Schiffshebewerks. „Dafür soll im Frühjahr 2013 eine Spendenaktion gestartet werden, mit der sich die vielen Freunde und Unterstützer bei der Rettung des Schiffshebewerks finanziell und für alle sichtbar für die Erhaltung des technischen Denkmals einbringen können“, kündigt Rüdiger Hartewig an.
Quelle: Magdeburger Volksstimme
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40 gestohlene Boote sicher gestellt
Im Süden Deutschlands wurden 40 offensichtlich gestohlene Boote sichergestellt. Die Polizei sucht nun die Besitzer. Hier der Text der Originalmeldung:

Quote:


Die Wasserschutzpolizei Konstanz hat mir mitgeteilt, dass sie 40 ganz offensichtlich geklaute Boote/Kanus/Kajaks/Kanadier sichergestellt haben. Diese wurden von Teningen (bei Freiburg) über eBay verkauft. Jetzt versuchen sie zu rekonstruieren wem die Boote gehören bzw. wo sie geklaut wurden bzw. wer in der Vergangenheit Boote in Teningen via eBay gekauft hat.
Wer hat diesbezügliche Infos?
Kontakt: Gert Spilker Kanu-Center Freiburg
Tel. 0761-2922500
Mo+Di+Do+Fr 14-19h, Sa10-16h
gertspilker@t-online.de


Bitte die Meldung aus dem Kanumagazin verbreiten.

Wintersonnenwende Fahrt auf der Saale
Die Kanuten vom Schönburger Kanuclub luden auch dieses Jahr wieder zur 34 km langen Wintersonnenwendefahrt auf der Saale von Camburg nach Schönburg ein.
Video anschauen


Junge schwarze Schwäne an der Unstrut vermisst [Update]
Wir erhielten Forum einen Hilfeaufruf von Ute Preiß ute-preiss@freenet.de mit der Bitte um Hilfe.

Quote:


Hallo ihr Lieben – ich wünsche euch frohe Feiertage und komme leider mit einer Suchmeldung. Seit Samstag( 22.12.) morgens vermissen wir unsere 2 sehr jungen schwarzen Schwäne, die erst kürzlich ein neues Zuhause im Riethpark in Dingelstädt (Unstrut) gefunden haben – wir vermuten, daß sie bei dem Hochwasser der Unstrut im Fluß mitgeschwommen sind und vielleicht an einem Wehr oder einer Schleuse zu finden sind. Beschreibung: Größe wie eine Gans, 4 Monate alt, noch graues Federkleid. Bitte um Eure Hilfe bei der Suche, wer sie sichtet, bitte bei mir melden.


Update 27.12.2012] Wie die Thüringer Allgemeine berichtet, haben sich die Schwäne in der Nähe wieder angefunden.

 
Die Freizeitchecker in der Arche Nebra
Am 28. Dezember 2012 prüften die MDR-Freizeitchecker Familie Stehlich die Arche Nebra auf Spaßfaktor, Preis-Leistungs-Verhältnis und die kulinarische Versorgung.Auf das Ergebnis sind wir gespannt. Am 1. Februar um 19 Uhr gibt es die Auflösung im MDR-Fernsehen bei Sachsen-Anhalt-Heute.

Hintergründe zur Wiederinbetriebnahme des Schiffshebewerkes
Vertraglich ist alles geregelt, das Land, die Stadt Magdeburg und die angrenzenden Landkreise stellen die notwendigen Finanzen zur Verfügung, nun muss nur noch die Technik mitspielen. Im Jahre 2006 wurde das Schiffsheberwerk außer Betrieb genommen und seitdem nur sporadisch bewegt. So sind einigen Schäden aufgetreten, der erste offensichtliche und große, der defekte Antrieb, wurde nun beseitigt. Nun muss schrittweise geprüft werden, ob weitere versteckte Probleme die Wiedereröffnung im Frühjahr 2013 gefährden können.Einen interessanten Beitrag mit Hintergrundinformationen gibt es in der Magdeburger Volksstimme.
Benefizveranstaltung für „Reimanns“
Mit ihrem aktuellen Programm „Männer, Frauen und andere Märchen“ sind die „KabaRatten“ planmäßig am Samstag, 19. Januar, ab 19.30 Uhr im Metropol Bernburg zu erleben. Zusätzlich findet ein weiterer Auftritt am Sonntag, 20. Januar, 16 Uhr, an gleicher Stelle statt. Es handelt sich dabei um eine Benefizveranstaltung für das Ausflugslokal „Reimann“, in dem ein Feuer im Oktober 2012 großen Schaden angerichtet hatte. Für diesen „Kaffeeklatsch“ sind noch einige Karten zu haben, teilen die „KabaRatten“ mit.Karten: im Metropol, Tel. 03471 / 34 79 40 ; in der Stadtinformation, Tel. 03471 / 3 46 93 11 ; im Kurhaus, Tel. 03471 / 35 64 90
Quelle & Foto: Mitteldeutsche Zeitung
Große Spendenbereitschaft für „Reimanns“
Mitte Oktober erlitt in Bernburg direkt an der Saale die bekannte und beliebte Kultgaststätte „Reimanns“ einen erhebliche Brandschaden. Die Stadt rief zu Spenden auf und so kamen 30 000 Euro zusammen. Nun wird es zum Beginn des Frühjahres sicherlich wieder heißen „Auf geht’s zu Reimanns“.
Quelle, Foto & mehr: Mitteldeutsche Zeitung
Boots-Kalender 2013
Der Verlag Faltenreich hatte eine schöne Tradition begonnen, einen Kalender über Boote, speziell Faltboote, herauszubringen. Leider stellte der Verlag Schritt für Schritt seine Aktivitäten ein, der Bootskalender stand auf der Kippe. Im Jahre 2010 ergriff dann Thomas Münzberger die Initiative und brachte seinen Münzes FKK2010 auf den Markt, einen FaltKajakKalender von Hobby-Faltbbootpaddelfotografen für Hobby-Faltbootfotofreunde. Zu jedem Monatsbild gibt es unter www.faltboot.org eine kleine Beschreibung oder Hintergrundinfos.
Wer also für 2013 noch einen nicht ganz alltäglichen Kalender sucht, kann für 10 € (incl. Versand in Deutschland) diese schöne Exemplar direkt bei fkkalender@web.de bestellen.
Gesamtfreigabe Geiseltalsee läßt auf sich warten
Nach der Teilfreigabe des Geiseltalsees 2012 keimten Hoffnungen auf, dass es zeitnah eine Gesamtfreigabe geben könnte. Wirtschaftsministerin Wolff stellt bei einer Zusammenkunft mit Vertretern des Landesamtes für Geologie und Bergwesen, des Bergbausanierers LMBV, Saalekreis-Landrat Frank Bannert und den Bürgermeistern der See-Anrainerkommunen klar, dass es vor Ende 2015, also frühestens zur Saison 2016 eine komplette Freigabe zur Nutzung geben könnte. Allerdings sind weitere Teilfreigaben denkbar, die LMBV und die See-Kommunen sollen eine Prioritätenliste erstellen.
Quelle, Foto & mehr: Mitteldeutsche Zeitung
Kirchentagsflagge per Ruderboot von Dresden nach Hamburg
Nicht einmal mehr vier Monate bis zum evangelischen Kirchentag in Hamburg. Alle zwei Jahre findet das große Protestantentreffen mit über 100.000 Besuchern statt. 2011 war Dresden Gastgeber und deshalb wird die Kirchentagsflagge mit dem Schiff auf der Elbe von Dresden nach Hamburg gebracht. Genauer gesagt per Ruderboot. Der deutsche Ruderverband lädt ein zu einer Wanderfahrt. Mitrudern kann jeder, bei über 600 Kilometer in 12 Tagen sollte man aber eine gewisse Erfahrung mitbringen. Mit treiben lassen ist es nicht getan, sagt Petra Bertram. Sie ist im Ruderverband Sachsen-Anhalt verantwortlich für Wanderrudern & Breitensport.
„50 Kilometer sind am Tag, wenn man Pausen machen möchte, nicht nur mit treiben lassen auf dem Gewässer zu schaffen, sondern da muss wirklich auch ein bisschen gerudert werden.“
Torgau, Wittenberg und Aken. Magdeburg, Tangermünde und Havelberg zählen unter anderem zu den Etappenorten bei der Kirchentagsrudertour im April. Im Kirchenboot mit der Kirchentagsflagge können auch Gäste an Bord kommen.
„Das Kirchboot ist etwas breiter und es ist in der Regel aus Holz gefertigt. Es sitzen ja beim Kirchboot sechs Paare hintereinander und dazu kommen jeweils noch mal eineinhalb Meter Spitze. Da sind wir ungefähr bei 9 bis 10 Meter Gesamtlänge.“ sagt Petra Bertram.
Alle Infos zur Rudertour zum Kirchentag gibt es im Kirchentagsbüro Hamburg, bei den Landesruderverbänden oder am radio-SAW-Hörertelefon.
Quelle: Thorsten Keßler, Internationaler Audiodienst Frankfurt für Radio SAW
Foto. Kirchentag.de
Unstrut-Radweg

Schlechte Aussichten für die Zeddenbach-Brücke
Ein anspruchsvolles Projekt ist still begraben worden: Der Bauausschuss der Verbandsgemeinde Unstruttal beschloss am Dienstagabend einhellig, den Förderantrag für eine neue Brücke an der Zeddenbach-Mühle zurückzuziehen. Die einzig realistische Variante sei, auf höhere Fördersätze zu warten, so Jana Grandi, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde. Udo Mänicke, Freyburgs Bürgermeister, reagierte gestern auf den Beschluss mit Unverständnis. Das sei sehr kurzfristig gedacht, so Mänicke. Er vermisse ein Konzept, schließlich seien für die Brücke günstigere Alternativen denkbar.Eine neue Brücke an der Mühle Zeddenbach war bereits in den 90er Jahren geplant. Es lag ein Projekt für eine Holzkonstruktion vor, die je nach Ausführungen zwischen 300 000 und 400 000 DM kosten sollte. Das kam aber nicht zur Ausführung. Als der alte Steg gesperrt werden musste, war mit Hilfe von Freyburgs Bundeswehr-Paten eine ausgediente Militärbrücke beschafft worden.Zurückgezogen wird auch der Förderantrag für den Ausbau des Radweges rechts der Unstrut zwischen Zeddenbach und dem Bahnhaltepunkt Freyburg, dessen Kosten auf 300 000 Euro veranschlagt waren. Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz, auf dessen Beteiligung man gehofft hatte, hat laut Grandi abgelehnt. Und die Agrargenossenschaft Balgstädt, die den Weg als Zufahrt zu ihren Äckern nutzt, brauche sie gar nicht erst zu fragen.
Quelle & mehr: Naumburger Tageblatt
Steinrinne Bilzingsleben soll UNESCO-Weltkulturerbe werden
Der Landkreis Sömmerda treibt ein wichtiges touristisches Vorhaben voran: Die Steinrinne in Bilzingsleben soll auf die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Mit dem „Weg in die Steinzeit“ ist dieser interessante Ort bereits mit dem Unstrut-Radweg (Abzweig zwischen Leubingen und Griefstedt) verbunden, eine Anbindung an den Unstrut-Werra-Radweg erfolgt noch. Wünschenswert wäre noch eine „Rückführung“ zum Unstrut-Radweg, z.B. über Kannawurf nach Gorsleben.
Quelle, Foto & mehr: Thüringer Allgemeine
 

Ab Ende 2013 Neuregelungen auf der Bahnlinie nach Mühlhausen
Nicht mit dem jetzigen, aber mit dem Fahrplanwechsel im Dezember des nächsten Jahres wird die Strecke zwischen Erfurt und Bad Langensalza wieder von der Deutschen Bahn (DB) betrieben. Mit der Neuvergabe zum 15. Dezember 2013 soll eine verbesserte Qualität für die Reisenden verbunden sein, dies sei Teil der Vertragsbedingungen gewesen. Der neue Vertrag mit der DB Regio hat eine Laufzeit von zwölf Jahren, also bis zum 14. Dezember 2025. Zwischen den Städten Erfurt, Mühlhausen und Kassel wird ab Dezember 2013 eine neue Expresslinie eine deutliche Verkürzung der Reisezeit mit sich bringen. Die Expresszüge auf dieser Strecke werden im Zwei-Stunden-Takt fahren. In Kühnhausen bekommt man die Anschlüsse nach und aus Bad Langensalza sowie Sondershausen. Zu den Standards soll auch weiterhin eine kostenlose Fahrradmitnahme und der Fahrkartenverkauf im Zug ohne einen Aufpreis gehören. In allen Zügen wird es außerdem künftig Fahrkartenautomaten geben.Zudem sollen alle Express-Züge mit einem Zugbegleiter besetzt werden. In den Regionalzügen wird die Quote der Zugbegleiter von 20 auf 50 Prozent erhöht, so lauten die Vertragsbedingungen.
Quelle und mehr: Thüringer Allgemeine
 

Hausbrücke in Sömmerda wieder eingeweiht
Die historische Hausbrücke über dem Mühlgraben in Sömmerda – eine der wenigen ihrer Art in Thüringen – ist als kurze Verbindung zwischen Markt und Stadtpark wieder hergestellt worden. Damit ist die Umleitung des Unstrut-Radweges in Sömmerda nicht mehr nötig.
Quelle und mehr: Thüringer Allgemeine


Unstrut-Radweg in der ADFC-Radwelt
Der Unstrut-Radweg hat es auf 4 Seiten der Dezember-Ausgabe der ADFC-Radwelt (6.2012) geschafft. Ein lesenswerter Artikel macht Lust auf den Radweg. Auch die Lokalausgabe der Thüringer Allgemeinen Zeitung würdigt in einem Artikel diesen Beitrag.
Neue Sonderausstellung 2013 in der Arche Nebra
2013 steht in der Arche Nebra alles im Zeichen der alten Ägypter. Ab 26. April wird die Wanderausstellung „Ägyptische Mumien – Eine Reise in die Unsterblichkeit“ zu sehen sein. Gezeigt werden Leihgaben aus dem Ägyptischen Museum Florenz, darunter orginale Mumien, aber auch Sarkophage, Grabbeigaben und anderes mehr.Führungen und Aktionen sind ab sofort buchbar. Alle Informationen dazu gibt es auf der Homepage der Arche Nebra oder in diesem PDF Flyer.
neue Angebote in Bad Langensalza
Die Thüringer Allgemeine Zeitung spricht mit Martina Damm, Leiterin der Tourist-Information in Bad Langensalza über Angebote der Rosen- und Kurstadt, deren Vermarktung und Kooperationen mit dem Umland.
Quelle, Foto und mehr: Thüringer Allgemeine
2. Himmelswegelauf 2013
Nach der erfolgreichen Premiere wird es ihn also auch 2013 geben: Den Himmelswegelauf am 15. Juni. Die ersten Informationen gibt es schon auf er Homepage vom 2. Himmelswegelauf 2013


Freibad Wiehe startet am 1. Juni in die Badesaison 2013
Es ist zwar noch tiefster Winter, aber die Verantwortlichen in Wiehe bereiten schon jetzt den Sommer vor. Auch 2013 wird in Wiehe das Freibad geöffnet werden können, am 1. Juni ist es soweit.
Quelle & mehr: Thüringer Allgemeine

Alle Veranstaltungstermine findet Ihr in unserem Kalender.
Sie haben selbst Informationen, die auf unserer Seite fehlen, in den Newsletter oder Veranstaltungskalender gehören? Sie können den Kalender mit eigenen Terminen füttern und Beiträge für den Newsletter vorschlagen.
Sie können regelmäßig auch auf anderen Wegen unseren Informationsservice nutzen: www.blaues-band.de/news/anmeldung.htm

Sabine Spohr & Oliver Demian
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Magdeburg, den 27.01.2013
Empfänger: 1295
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