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    <title>Aktiv Tourismus News in Mitteldeutschland</title>                     // Feed Titel
    <language>de</language>                                      // Language
    <link>http://blaues-band.de</link>                          // Adresse woher der Feed kommt
    <description>Aktiv Tourismus Neuigkeiten in Mitteldeutschland</description>    // Beschreibung des Feeds
    <copyright>Copyright  blaues-band.de</copyright>        // Copyright

    <item>
        <title><![CDATA[ Fahrradsaison 2010 am Unstrut-Radweg eröffnet/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=31 ]]></link>
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           <author>TA</author>
        <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <div class=&??%&qp_teaser&??%&>
                &??%&Ich habe das Fahrrad extra geputzt&??%&, meinte Manfred 
Reinhardt vom Förderverein der St. Bartholomäus- und St. Ursula-Kirche 
Wiehe heute. Er stellte den grünen Drahtesel schützend in der Kirche ab.
            </div><text><location base=&??%&Wiehe&??%&></location>Nicht 
Reinhardt schwang sich dann nach der Andacht in der Radwegekirche St. 
Ursula zur Eröffnung der diesjährigen Fahrradsaison am Unstrut-Radweg 
auf das Rad, sondern <location base=&??%&Thüringen&??%&>Thüringens</location> 
Verkehrsminister 	<script type=&??%&text/javascript&??%& src=&??%&http://www.thueringer-allgemeine.de/queport/js/jquery/plugins/mbContainerPlus.min.js&??%&></script><link rel=&??%&stylesheet&??%& type=&??%&text/css&??%& href=&??%&http://www.thueringer-allgemeine.de/queport/css/jquery/mbContainerPlus.css&??%& title=&??%&style&??%& media=&??%&screen&??%&>	<script type=&??%&text/javascript&??%&>/*<![CDATA[*/jQuery(function(){jQuery(&??%&.containerPlus&??%&).buildContainers({elementsPath:&??%&/queport/images/jquery/mbContainerPlus/&??%&})});/*]]>*/</script><div inited=&??%&true&??%& id=&??%&zgtpersonid1&??%& class=&??%&containerPlus draggable 
{iconized:&?%&true&?%&} default ui-draggable&??%& buttons=&??%&m,c,i&??%& icon=&??%&&??%& skin=&??%&default&??%& width=&??%&500&??%& iconized=&??%&false&??%& collapsed=&??%&false&??%& closed=&??%&true&??%& style=&??%&display: none; position: absolute; width: 500px; margin: 0pt; z-index: 11;&??%&>	<div class=&??%&no&??%&><div class=&??%&ne&??%&><div style=&??%&padding-left: 0pt; cursor: move;&??%& unselectable=&??%&on&??%& class=&??%&n&??%&>Christian
 Carius</div><div class=&??%&buttonBar&??%&><img unselectable=&??%&on&??%& src=&??%&http://www.thueringer-allgemeine.de/queport/images/jquery/mbContainerPlus/default/min.png&??%& class=&??%&collapsedContainer&??%&><img unselectable=&??%&on&??%& src=&??%&http://www.thueringer-allgemeine.de/queport/images/jquery/mbContainerPlus/default/close.png&??%& class=&??%&close&??%&><img unselectable=&??%&on&??%& src=&??%&http://www.thueringer-allgemeine.de/queport/images/jquery/mbContainerPlus/default/iconize.png&??%& class=&??%&iconizeContainer&??%&></div></div><div class=&??%&o&??%&><div class=&??%&e&??%&><div class=&??%&c&??%&>	<div class=&??%&content qp_popup&??%&>	<div id=&??%&zgtpersonid1_AJAXcontent&??%&>	</div></div></div></div></div><div>	</div></div></div><a name=&??%&&??%& target=&??%&&??%& classname=&??%&&??%& href=&??%&http://&??%& onclick=&??%&jQuery(&?%&#zgtpersonid1&?%&).mb_open();_DetailPortlet_WAR_queport_getData4zgtperson(&?%&zgtpersonid1&?%&,&?%&http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail?p_p_id=DetailPortlet_WAR_queport&amp;p_p_lifecycle=2&amp;p_p_state=normal&amp;p_p_mode=view&amp;p_p_cacheability=cacheLevelPage&amp;p_p_col_id=column-2&amp;p_p_col_count=3&amp;_DetailPortlet_WAR_queport_querystring=and%28documenttype%3Aperson%2C%22Christian+Carius%22%29&amp;_DetailPortlet_WAR_queport_widgetId=htmlUniversalWidget&amp;_DetailPortlet_WAR_queport_widgetPath=%2Fcustom%2Fcommon%2Frichcontent%2Fpopup%2Fzgtperson.ftl&amp;_DetailPortlet_WAR_queport_useCaseId=fastDefaultSearchUseCase&?%&);xt_click(this,
 &?%&C&?%&, xtn2, &?%&detailcontext::zgtperson::Christian Carius&?%&, &?%&A&?%&);&??%& class=&??%&&??%&>Christian Carius</a>
 (CDU). </text><text>Der Minister ließ sich im dicken Dienstwagen
 vorfahren und stieg gut gelaunt mit Fahrradhelm in der Hand aus. Der 
Regen störte ihn nicht, denn er hatte die passende Kleidung. Der in <location base=&??%&Sömmerda&??%&>Sömmerda</location> wohnende Minister ist, wie er 
gegenüber dieser Zeitung sagte, ein begeisterter Radler, nicht nur in 
der Heimatstadt mit dem Rad unterwegs, sondern auch auf Tour, die schon 
mal 40 Kilometer lang sein kann. Keine Frage, natürlich auch auf dem 
Unstrut-Radweg. Die gestrige Fahrt war aber, weil es regnete, nur sehr 
kurz. Eine kleine Gruppe mit dem Minister und Pfarrer <person base=&??%&Christian Garbe&??%&>Christian Garbe</person>, er hatte ein weißes 
Rad, drehte nur eine Runde in der Stadt. Ziel für sie und alle die 
anderen Interessierten, die an der Andacht teilgenommen hatten, war das 
Gemeindehaus, wo die Kaffeetafel gedeckt war. Wiehes Bürgermeisterin <person base=&??%&Dagmar Dittmer&??%&>Dagmar Dittmer</person> (CDU) kam mit dem Auto. 
&??%&Eigentlich wollt ich ja mit dem Rad zu Hause in <location base=&??%&Langenroda&??%&>Langenroda</location> starten, aber dann kam der 
Regen&??%&, meinte sie. </text><text>Seit einem Jahr hat die Stadt <location base=&??%&Wiehe&??%&>Wiehe</location> mit der St. Ursula-Kirche eine 
Radwegekirche. Dank ehrenamtlicher Helfer war das sanierte Kleinod in 
der Hauptfahrradsaison 2009 täglich geöffnet. Und zur Freunde von <location base=&??%&Kirchspiel&??%&>Kirchspiel</location> und Förderverein machten 
zahlreiche Radler aus nah und fern hier Station. Pfarrer <person base=&??%&Christian Garbe&??%&>Garbe</person> zitierte eine Berlinerin, die ins 
Gästebuch u.a. schrieb: &??%&Hier in den Kirchen von <location base=&??%&Wiehe&??%&>Wiehe</location>
 habe ich Freude gefunden.&??%& Und so soll es auch sein, betonte der 
Pfarrer: &??%&Auf dem Unstrut-Radweg unterwegs sein, die schöne Natur 
genießen, in der Kirche die Seele auftanken und bei Regen hier auch ein 
Dach über dem Kopf zu haben.&??%&</text><text>Bei der Andacht rückte 
der Pfarrer auch das Fahrrad der Schülerin <person base=&??%&Lena Günther&??%&>Lena
 Günther</person> in den Mittelpunkt und fand so manche Teile des 
Fahrrads in der Bibel. Angefangen von &??%&es werde Licht&??%& bis &??%&gehe in 
dich&??%&, bremse. Die Andacht führten neben <person base=&??%&Christian Garbe&??%&>Garbe</person>
 die Pfarrer <person base=&??%&Gerhard Löffler&??%&>Gerhard Löffler</person> aus
 <location base=&??%&Roßleben&??%&>Roßleben</location> und Pfarrer <person base=&??%&Peter Stockmann&??%&>Peter Stockmann</person> aus <location base=&??%&Artern&??%&>Artern</location> durch. Für die schöne musikalische 
Umrahmung sorgten die Kantorei Wiehe-Artern, <person base=&??%&Detlev 
Braasch&??%&>Detlev Braasch</person> am Pedalharmonium sowie, das war eine 
Überraschung, der Gospelchor aus <location base=&??%&Braunsbedra&??%&>Braunsbedra</location>,
 der zu einem Probenwochenende im <location base=&??%&Kloster Donndorf&??%&>Kloster
 Donndorf</location> weilte. Am Samstag waren 16 Mitglieder der 
Kirchgemeinde sowie des Fördervereins auf dem Kirchgelände und im 
Gotteshaus ganz aktiv beim Frühjahrsputz - Jüngster war <person base=&??%&Maximilian Witschel&??%&>Maximilian Witschel</person> (11), die 
älteste Teilnehmerin die 80-jährige <person base=&??%&Christa Lindner&??%&>Christa
 Lindner</person>. Und einige packten dann am Sonntagvormittag bei der 
Vorbereitung auf die Andacht noch einmal ordentlich mit an.</text>///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ MAGDEBOOT macht Lust auf die kommende Wassersport-Saison/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=30 ]]></link>
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           <author>Redakteur</author>
        <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <b><font face=&??%&Arial&??%& size=&??%&4&??%&><span style=&??%&font-size: 14pt; font-family: Arial; font-weight: bold;&??%&></span></font></b>

<p class=&??%&MsoNormal&??%& style=&??%&margin-right: 63.65pt;&??%&><b><font face=&??%&Arial&??%& size=&??%&2&??%&><span style=&??%&font-size: 11pt; font-family: Arial; font-weight: bold;&??%&>183 Boote und
Yachten in Magdeburg. Erfolgreicher Messestart am 12.März <br></span></font></b></p><p class=&??%&MsoNormal&??%& style=&??%&margin-right: 63.65pt;&??%&><img alt=&??%&Mit Johnny-Depp-Double auf Messerundgang: Hartmuth Schreiber, André Schröder und Dr.Lutz Trümper beim feierlichen Messe-Start am Freitag&??%& src=&??%&news/images/bilder_upload/image005.jpg&??%& align=&??%&right&??%& border=&??%&0&??%& hspace=&??%&&??%& vspace=&??%&&??%&><font style=&??%&font-family: Arial;&??%& face=&??%&Arial&??%& size=&??%&1&??%&><span style=&??%&font-size: 11pt;&??%&>Mit einem Messerundgang wurde die
diesjährige MAGDEBOOT am heutigen Freitag, 10 Uhr, feierlich eröffnet. „Ich
freue mich darüber, dass trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage 110
Aussteller unserem&nbsp; diesjährigen Motto „Schiff ahoi!“ gefolgt
sind – und dies mit Exponaten aus der ganzen Welt!“, sagte
MVGM-Geschäftsführer Hartmuth Schreiber. Einerseits erfreue sich der
Wassersport ungebrochen großer Beliebtheit, andererseits habe es sich
herumgesprochen, dass die Aussteller in Magdeburg einen guten Rundum-Service
genießen und ihre Produkte zu moderaten Preisen in angenehmer Atmosphäre
präsentieren können. <br></span></font></p>

<p class=&??%&MsoNormal&??%& style=&??%&margin-right: 63.65pt; font-family: Arial;&??%&><font size=&??%&1&??%&><span style=&??%&font-size: 11pt;&??%&>André Schröder, Staatssekretär im
Ministerium für Stadtentwicklung und Verkehr, freute sich in seinem Grußwort
der Landesregierung Sachsen-Anhalt, dass durch die Messe internationales
Interesse geweckt werden konnte. „110 Aussteller sind ein Indiz dafür, dass
die 11.MAGDEBOOT in erfolgreichem Wasser schwimmt“. Entscheidend sei
jedoch die Zahl der ausgestellten Boote und Yachten – Insgesamt können
die Besucher in diesem Jahr 183 Segel- und Motoryachten, Kayaks, Kanus und
Schlauchboote sowie Gebrauchtboote besichtigen und teilweise auch an Deck
gehen, um zu sehen, wie es sich anfühlt, einmal selbst Skipper zu sein.
Schröder hob in seinem Grußwort hervor, dass Sachsen-Anhalt als eines der
wasserreichsten Bundesländer geradezu prädestiniert sei für eine Wassersportmesse
in Magdeburg. Vom „Blauen Band“ aus, des etablierten,
flächendeckenden maritim-touristischen Leitsystems in Sachsen-Anhalt, sei es
möglich, alle umliegenden Gewässer auf eigenem Kiel anzusteuern und sogar zur
Ostsee und weiter bis nach Europa zu skippern. <br></span></font></p>

<p class=&??%&MsoNormal&??%& style=&??%&margin-right: 63.65pt; font-family: Arial;&??%&><font size=&??%&1&??%&><span style=&??%&font-size: 11pt;&??%&>Dr.Lutz Trümper, Oberbürgermeister
der Landeshauptstadt Magdeburg, bekannte sich in seinem Statement zum
Wassersport: „Beim Messrundgang bekommt man Lust, endlich wieder selbst
Wassersport zu betreiben.“ <br></span></font></p>

<p class=&??%&MsoNormal&??%& style=&??%&margin-right: 63.65pt; font-family: Arial;&??%&><font size=&??%&1&??%&><span class=&??%&apple-style-span&??%&><span style=&??%&font-size: 11pt;&??%&>Die
MAGDEBOOT ist noch bis Sonntag, täglich von 10 bis 18 Uhr, geöffnet. <br></span></span></font></p><p class=&??%&MsoNormal&??%& style=&??%&margin-right: 63.65pt;&??%&><font size=&??%&1&??%&><span class=&??%&apple-style-span&??%&><font face=&??%&Arial&??%&><span style=&??%&font-size: 11pt; font-family: Arial;&??%&><span style=&??%&font-family: Arial;&??%&>Bilder von der MAGDEBOOT gibt es unter </span><a style=&??%&font-family: Arial;&??%& name=&??%&&??%& target=&??%&_blank&??%& classname=&??%&&??%& class=&??%&&??%& href=&??%&http://twitpic.com/photos/wasserradwander&??%&>Twitter</a><span style=&??%&font-family: Arial;&??%&>.</span><br></span></font></span></font></p>///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ Radweg entlang der Telegrafenstationen/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=29 ]]></link>
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           <author>Redakteur</author>
        <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <pre><span style=&??%&font-family: Arial;&??%&>Ein Radweg, der alle Stationen der ehemaligen </span><a name=&??%&optische Telegrafenlinie&??%& target=&??%&_blank&??%& classname=&??%&&??%& class=&??%&&??%& href=&??%&http://www.optische-telegrafie.de/&??%&><span style=&??%&font-family: Arial;&??%&>optischen Telegrafenlinie von Berlin nach Koblenz</span></a><span style=&??%&font-family: Arial;&??%&> verbindet, ist der Traum der<br>Interessengemeinschaft in Grabow. Der Weg wird derzeit</span><span style=&??%&font-family: Arial;&??%&> geplant. Von 1833 bis 1849 gab es 62 Stationen, davon elf in <br>Sachsen-Anhalt und vier im </span><span style=&??%&font-family: Arial;&??%&>Jerichower Land, an denen verschlüsselte Nachrichten übermittelt wurden. Von Magdeburg Richtung<br>Oschersleben verbindet der <a name=&??%&Börderadweg&??%& target=&??%&_blank&??%& classname=&??%&&??%& class=&??%&&??%& href=&??%&http://www.fluss-radwege.de/index.php?rub=rub4&amp;rw=rw2&amp;inh=1&??%&>Börderadweg</a> 4 Stationen der Telegrafenlinie (15-18).</span><o:p></o:p></pre>///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ Familien-Fahradfeste 2010/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=28 ]]></link>
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           <author>Redakteur</author>
        <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <h2 style=&??%&margin-bottom: 10px; font-weight: normal; font-family: Arial;&??%& align=&??%&left&??%&><img alt=&??%&Familien-Fahrrad-Feste 2010&??%& src=&??%&news/images/bilder_upload/container_familienfahrradfeste.png&??%& border=&??%&0&??%& hspace=&??%&&??%& vspace=&??%&&??%&><br></h2><h2 style=&??%&margin-bottom: 10px; font-weight: normal; font-family: Arial;&??%& align=&??%&left&??%&><font size=&??%&2&??%&>Holt 
die Familien-Fahrrad-Feste in  Euren Ort!</font></h2>Hey Sachsen-Anhalter, Radler und Pedalritter! Kommt, wir radeln und 
feiern zusammen - bei den Familien-Fahrrad-Festen 2010!


Bewerbt Euch jetzt für Euren Ort, Euer Dorf oder Eure Stadt für die 
Familien-Fahrrad-Feste 2010 mit der AOK Sachsen-Anhalt und radio SAW.

Macht den Sommer zum Supersattelspaß und holt die Familien-Fahrrad-Feste
 in Euren Ort!<br><br><a name=&??%&&??%& target=&??%&_blank&??%& classname=&??%&&??%& class=&??%&&??%& href=&??%&http://blaues-band.de/l/radsaw2010&??%&>Weitere Informationen und Anmeldung</a><br>///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ LVZ-Mitarbeiter testet Wassersportangebote auf der Beach & Boat/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=27 ]]></link>
           <guid isPermaLink="false">http://blaues-band.de/news</guid>
           <author>Thomas Haegeler / LVZ</author>
        <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ Mitmachen wird groß<img alt=&??%&Foto: André Kempner LVZ-Mitarbeiter Thomas Haegeler probiert  sich im Wakeboarden. &??%& src=&??%&news/images/bilder_upload/beachboat_phpJqruWZ20100218101323.jpg&??%& align=&??%&right&??%& border=&??%&0&??%& hspace=&??%&5&??%& vspace=&??%&0&??%&> geschrieben auf der von heute bis Sonntag dauernden 
Leipziger Wassersportmesse Beach &amp; Boat in der Messehalle 5. So 
können Besucher unter anderem selbst surfen und sich im 
Stand-up-Paddling oder dem Trendsport Wakeboarding probieren. Wir haben 
diese drei Disziplinen vorab getestet.<br><br>„Was habe ich mir da nur 
eingebrockt“, frage ich mich, während ich am Rand des 55 mal zehn Meter 
großen Pools stehe und sehe, wie sich die Cracks aufs Surfbrett 
schwingen. Ich habe noch nie auf so einem Ding gestanden, geschweige 
denn ein Segel in der Hand gehabt.///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ Hubbrücke: 320 Bohlen bereits gespendet, neue Aktion im März/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=26 ]]></link>
           <guid isPermaLink="false">http://blaues-band.de/news</guid>
           <author>VSM / Karl-Heinz Kaiser</author>
        <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ Nach dem Start der ersten &??%& Aktion Brandzeichen &??%& von Investor Rolf Onnen im Oktober 2009 steht das zweite Event dieser Art zur Rettung der Hubbrücke Magdeburg ins Haus. Onnen und sein Team wollen es schaffen, 2010 das technische Denkmal teilweise begehbar zu machen.<br><br>Altstadt. Ein überraschender Erfolg für die Hubbrücke und damit für eine zusätzliche Fußgänger-Elbüberquerung : Bereits nach der ersten großen Aktion und nach Eingang späterer Spenden bzw. Bestellungen für Holzbohlen hat die Magdeburger Firma 16 000 Euro zusammenbekommen.<br><br><br>&??%& Das reicht für die ersten 320 Bohlen. Sie werden Teile des maroden alten Belagsersetzen &??%&, sagte ein hocherfreuter Rolf Onnen, Geschäftsführer der gleichnamigen Magdeburger Immobilienfirma und Investor in der Elbchaussee GmbH. Onnen weiter : In so kurzer Zeit eine derartige Resonanz – daran habe er in seinen kühnsten Träumen nicht geglaubt, sagte er. Aber : Die Idee, in die Holzbohlen Sprüche bzw. Namen der Spender zu verewigen, hat bei spendenwilligen Magdeburgern offensichtlich durchschlagende Wirkung erzielt.<br><br>Jetzt steht schon der Termin für die 2. Bohlenbrandaktion fest. &??%& Wir werden am 28. März zwischen 14 und 18 Uhr direkt an der Magdeburger Hubbrücke nochmals Bohlen brennen &??%&, präzisierte Jana Friedrich von Onnen &amp; Onnen Immobilien.<br><br>Alle Interessenten und Hubbrücken-begeisterte Magdeburger seien wieder willkommen, verkündete das Unternehmen. Es will die wegen starker Bohlenschäden gesperrte Hubbrücke wieder begehbar gestalten. Schon jetzt können wieder Bohlengutscheine mit selbst kreierten Wunschtexten ( unter Telefon 7 37 11 02 ) erworben werden. Vielleicht als Geschenk zum Valentinstag, schlug Jana Friedrich vor.<br><br>Das Immobilienunternehmen hat inwischen von Volksstimme-Lesern geäußerte Wünsche realisiert und das Sortiment der Brandeisen erweitert. Zur Brandaktion Ende März werden so die Zahlen 0 bis 9 sowie auch Zeichen, bzw. Symbole ( + -, &??%& ! ? * / ) verwendet werden können, hieß es.<br><br>Das europaweit nicht allein die Fachwelt interessierende technische Denkmal hatte die Elbchaussee GmbH Anfang 2009 mit dem Kauf des südlichen Areals des Elbbahnhofs übernommen. Dort entsteht in enger Kooperation der öffentlichen Hand mit Privatinvestoren ein neues Wohnquartier.<br><br>Nur kurze Zeit später hatte die Privatgesellschaft Lösungen für die Elbüberquerung parat, in die technisch begeisterte Magdeburger auf originelle Weise einbezogen werden. Für die Sanierung des kompletten Bodenbelages der Hubbrücke benötigen wir ca. 40 000 Euro, sagte Rolf Onnen. Er und seine Mannschaft hoffen auf die Brandzeichenaktion Nummer 2 im März.///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ Tourismusverband Jena-Saale-Holzland denkt über regionale Radwanderkarte nach/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=25 ]]></link>
           <guid isPermaLink="false">http://blaues-band.de/news</guid>
           <author>OTZ</author>
        <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ Der Radwander-Tourismus ist im Kommen. Eine Erkenntnis der &??%&Grünen 
Woche&??%& in Berlin, auf die der Thüringer Tourismusverband 
Jena-Saale-Holzland e.V. reagieren will.<br>
<br>
&??%&Die Thüringer Radwanderwege waren am meisten gefragt&??%&, sagt Mark 
Schmidt, Geschäftsführer des Verbandes. Die Mitglieder präsentierten 
sich vergangene Woche zusammen mit anderen Anbietern des Freistaates und
 des Saale-Holzland-Kreises auf Deutschlands größter Verbrauchermesse in
 der Hauptstadt.<br>
<br>
Ideen, wie das Auflegen einer regionalen Radwanderkarte, sollen nun im 
Vorstand diskutiert werden, hieß es. Neben den drei großen Radwegen - 
dem Saale-Radwanderweg, dem Radfernweg Thüringer Städtekette und dem 
Mühlen-Radweg - könnten auch kleinere Routen fernab der bekannten 
Sehenswürdigkeiten aufgezeichnet werden, erklärt er.<br>
<br>
Zufrieden ist der Geschäftsführer mit der Resonanz der Messe. &??%&Schon 
jetzt gibt es Rückmeldungen aus Berlin und dem Umland der Hauptstadt. So
 schnell hätte ich das nicht erwartet&??%&, sagt Schmidt. Vorrangig 
Reisegruppen fragen an. Sie würden sich für Burgführungen und 
Betriebsbesichtigungen interessieren.<br>
<br>
Die Werbetrommel will der Verband dieses Jahr auch in Bayern rühren. 
Unter Regie der Thüringer Touristik GmbH soll es im Juni in Nürnberg und
 in Würzburg Präsentaitonen geben. Noch offen sei die Teilname des 
Tourismusverbandes an der Messe &??%&Tourismus &amp; Caravan&??%& im November in
 Leipzig, hieß es.///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ Die Potentiale liegen vor der Haustür/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=24 ]]></link>
           <guid isPermaLink="false">http://blaues-band.de/news</guid>
           <author>MZ / Detmar Oppenkowski</author>
        <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <h3>Muldestausee: Bürgermeisterin Petra Döring zeigt 
die Perspektiven für die junge Gemeinde auf</h3><span style=&??%&text-transform: uppercase; font-size: 11px; font-weight: bold;&??%&></span>Seit dem 1. Januar besteht die Gemeinde Muldestausee. Etwa 12 500 
Menschen wohnen in den 13 zugehörigen Ortschaften. Über die ersten Tage 
in der Verwaltung, die Ziele für die kommenden Monate und die 
langfristigen Potentiale der Region sprach Detmar Oppenkowski mit der 
Bürgermeisterin Petra Döring.<br><br><p class=&??%&mode12&??%&><i>Muldestausee und Goitzsche sind 
wichtige Anlaufpunkte. Hinzu kommen das Buchdorf Mühlbeck, der Rote Turm
 in Pouch, das Herrenhaus in Muldenstein, das Heide-Camp und Haus am See
 in Schlaitz, die Barockkirche in Burgkemnitz oder die Halbinsel Pouch. 
Wie nutzt man diese vielen Potentiale ?
</i>

</p><div class=&??%&read&??%&><b>Döring: </b>Das Potential liegt in
 der touristischen Entwicklung. Seenlandschaft, Dübener Heide und die 
gute Infrastruktur sind ideale Voraussetzungen für Kurzzeittourismus. 
Wir liegen da zentral zwischen Halle, Dresden und Berlin. Dafür 
benötigen wir ein Tourismuskonzept. 

<p class=&??%&mode12&??%&><i>Bis wann soll dies vorliegen?
</i>

</p></div><div class=&??%&read&??%&><b>Döring: </b>Das ist zeitlich 
bisher noch nicht zu überschauen.

<p class=&??%&mode12&??%&><i>Kann man schon sagen, wie die Menschen in der 
Gemeinde an der touristischen Entwicklung partizipieren?
</i>

</p></div><div class=&??%&read&??%&><b>Döring: </b>Ich denke, dass die 
Übernachtungskapazitäten ausgebaut werden müssen. Leerstehender Wohnraum
 könnte umgenutzt werden, etwa für Ferienwohnungen. Sozusagen als 
zweites Standbein.


</div><br>///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ Kritik am Saale-Radwegausbau/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=23 ]]></link>
           <guid isPermaLink="false">http://blaues-band.de/news</guid>
           <author>OTZ / Uli Drescher</author>
        <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ Aktionsbündnis Bürger für Schleiz sieht Geldverschwendung - Landrat: 
&??%&Alles Unsinn&??%&<br><!-- Schleiz --><p>
Das Ak<font size=&??%&2&??%&>tions</font>bündnis für Schleiz 
hat einen offenen Brief losgelassen an den Landrat und diverse 
Ausschüsse im Kreistag des Saale-Orla-Kreises. Es geht um vermeintliche 
Geldverschwendung beim Bau des Saale-Radweges zwischen Burgk und 
Walsburg.</p><p>
Peter Zörner, der den offenen Brief in die OTZ-Lokalredaktion brachte, 
hat ihn an die darin angegebenen Adressaten offensichtlich noch gar 
nicht verschickt, denn diese zeigten sich gegenüber OTZ völlig 
ahnungslos. Das Aktionsbündnis trägt schriftlich vor, dass die 
Entwicklung des Radtourismus zwar einerseits sehr zu begrüßen sei, 
andererseits der Ausbau eines Radweges linksseitig der Saale mit &??%&ca. 1 
Million Euro Steuergeldern durch ein sensibles, unberührtes Naturareal&??%& 
nicht zu akzeptieren sei. Man schlägt dafür die Instandsetzung des 
bestehenden Weges über Dörflas nach Walsburg als eine &??%&wesentlich 
kostengünstigere, den Tourismus in wirksamer Weise fördernde und noch 
dazu naturverträglichere Variante&??%& vor. Diese Lösung würde nach Meinung 
des Schleizer Aktionsbündnisses &??%&dem Biotop- und Artenschutz dieses 
Areals besser entsprechen&??%&. Zörner und seine Aktionsgruppe verweisen 
auch auf den Naturschutzbund und den Förderverein der Nikolauskapelle 
Dörflas, die ebenfalls einem Wege-Neubau zwischen Walsburg und 
Burgkhammer ablehnend gegenüber stehen (OTZ berichtete).</p><p>
&??%&Alles Unsinn&??%&, sagte gestern Landrat Frank Roßner (SPD), als er mit dem
 offenen Brief konfrontiert wurde. Zu den genannten 1 Million Euro meint
 Roßner, dass dies ein reine Phantasiezahl sei, der wirkliche Bedarf sei
 sehr viel geringer. &??%&Der Saale-Radwanderweg ist mit seinen insgesamt 
407 Kilometern von der Saalequelle bis zur -mündung ein hochkarätiger 
Radweg, der vor allem dort entlang führen muss, wo er seinen Namen her 
bekommt - an der Saale&??%&, meint der Landrat. Roßner verweist darauf, dass
 es gerade am hiesigen Streckenabschnitt viel Kritik gibt, da er eben 
nicht immer an der Saale entlang führt. &??%&Der Saale-Radwanderweg hat noch
 nie durch Dörflas geführt. Wie die Schilder dorthin gekommen sind weiß 
ich auch nicht. Der Weg ist dort viel zu steil und eigentlich nur für 
durchtrainierte Radler zu empfehlen.&??%& Roßner unterstreicht, dass man 
natürlich trotzdem für ambitionierte Fahrer den Wegehinweis nach Dörflas
 machen werde, ebenso solle auch die Nikolauskapelle gut ausgeschildert 
werden.</p>
Zum geplanten Ausbau des Weges am linken Saale-Ufer meint der Landrat, 
dass keine neuen Wege angelegt, sondern bestehende Wirtschaftswege 
ausgebaut werden. &??%&Da müssen Schilder aufgestellt und auch 
Hangsicherungen vorgenommen werden, wo Steinschlag zu befürchten ist.&??%& 
Ursprünglich hatte man vor, den Weg an der rechten Saaleseite zu wählen,
 aber Vattenfall habe keine Genehmigung gegeben, das Kraftwerk zu 
durchfahren. Zur befürchteten Beeinträchtigung des Biotop- und 
Artenschutzes gibt es von Frank Roßner eine klare Ansage: &??%&Der beste 
Artenschutz ist dann gewährleistet, wenn es keine Menschen mehr gibt. 
Aber dort sind ohnehin viele Wanderer zu Fuß unterwegs und es gibt rege 
Forstbewirtschaftung. Radwanderer belasten die Region da kaum 
zusätzlich.&??%&///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ Bauarbeiten am Hafen Braunsbedra/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=22 ]]></link>
           <guid isPermaLink="false">http://blaues-band.de/news</guid>
           <author>Redakteur</author>
        <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ Am 20.01.2010 war es nun soweit, der symbolische Spatenstich setzte die Ramme im
 zukünftigen Hafenbereich Braunsbedra in Aktion.<br>Der Topographie der Bucht und der angrenzenden bis zu 23m hohen Böschung
 folgend, entwickeln sich in der Form von Kreissegmenten städtebauliche 
Räume mit ihren unterschiedlichen Funktionen. Ausgangspunkt ist die in 
Stufen ans Wasser herangeführte Uferpromenade. Sie bietet verschiedene 
Aufenthaltsbereiche, angefangen vom Sitzen am Wasser, über Wiesen zum 
Liegen und Sitzplätze vor und zwischen den angrenzenden Gebäuden für 
Restaurant und Cafe´s. Durch die gebogene, den Hafen umschließende Form 
ist diese vielgestaltig an jedem Platz und bei jedem Schritt präsent.<br>///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>

</channel>
</rss>