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    <title>Aktiv Tourismus News in Mitteldeutschland</title>                     // Feed Titel
    <language>de</language>                                      // Language
    <link>http://blaues-band.de</link>                          // Adresse woher der Feed kommt
    <description>Aktiv Tourismus Neuigkeiten in Mitteldeutschland</description>    // Beschreibung des Feeds
    <copyright>Copyright  blaues-band.de</copyright>        // Copyright

    <item>
        <title><![CDATA[ Radweg entlang der Telegrafenstationen/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=29 ]]></link>
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           <author>Redakteur</author>
        <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ <pre><span style=&??%&font-family: Arial;&??%&>Ein Radweg, der alle Stationen der ehemaligen </span><a name=&??%&optische Telegrafenlinie&??%& target=&??%&_blank&??%& classname=&??%&&??%& class=&??%&&??%& href=&??%&http://www.optische-telegrafie.de/&??%&><span style=&??%&font-family: Arial;&??%&>optischen Telegrafenlinie von Berlin nach Koblenz</span></a><span style=&??%&font-family: Arial;&??%&> verbindet, ist der Traum der<br>Interessengemeinschaft in Grabow. Der Weg wird derzeit</span><span style=&??%&font-family: Arial;&??%&> geplant. Von 1833 bis 1849 gab es 62 Stationen, davon elf in <br>Sachsen-Anhalt und vier im </span><span style=&??%&font-family: Arial;&??%&>Jerichower Land, an denen verschlüsselte Nachrichten übermittelt wurden. Von Magdeburg Richtung<br>Oschersleben verbindet der <a name=&??%&Börderadweg&??%& target=&??%&_blank&??%& classname=&??%&&??%& class=&??%&&??%& href=&??%&http://www.fluss-radwege.de/index.php?rub=rub4&amp;rw=rw2&amp;inh=1&??%&>Börderadweg</a> 4 Stationen der Telegrafenlinie (15-18).</span><o:p></o:p></pre>///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ Familien-Fahradfeste 2010/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=28 ]]></link>
           <guid isPermaLink="false">http://blaues-band.de/news</guid>
           <author>Redakteur</author>
        <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ <h2 style=&??%&margin-bottom: 10px; font-weight: normal; font-family: Arial;&??%& align=&??%&left&??%&><img alt=&??%&Familien-Fahrrad-Feste 2010&??%& src=&??%&news/images/bilder_upload/container_familienfahrradfeste.png&??%& border=&??%&0&??%& hspace=&??%&&??%& vspace=&??%&&??%&><br></h2><h2 style=&??%&margin-bottom: 10px; font-weight: normal; font-family: Arial;&??%& align=&??%&left&??%&><font size=&??%&2&??%&>Holt 
die Familien-Fahrrad-Feste in  Euren Ort!</font></h2>Hey Sachsen-Anhalter, Radler und Pedalritter! Kommt, wir radeln und 
feiern zusammen - bei den Familien-Fahrrad-Festen 2010!


Bewerbt Euch jetzt für Euren Ort, Euer Dorf oder Eure Stadt für die 
Familien-Fahrrad-Feste 2010 mit der AOK Sachsen-Anhalt und radio SAW.

Macht den Sommer zum Supersattelspaß und holt die Familien-Fahrrad-Feste
 in Euren Ort!<br><br><a name=&??%&&??%& target=&??%&_blank&??%& classname=&??%&&??%& class=&??%&&??%& href=&??%&http://blaues-band.de/l/radsaw2010&??%&>Weitere Informationen und Anmeldung</a><br>///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ LVZ-Mitarbeiter testet Wassersportangebote auf der Beach & Boat/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=27 ]]></link>
           <guid isPermaLink="false">http://blaues-band.de/news</guid>
           <author>Thomas Haegeler / LVZ</author>
        <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ Mitmachen wird groß<img alt=&??%&Foto: André Kempner LVZ-Mitarbeiter Thomas Haegeler probiert  sich im Wakeboarden. &??%& src=&??%&news/images/bilder_upload/beachboat_phpJqruWZ20100218101323.jpg&??%& align=&??%&right&??%& border=&??%&0&??%& hspace=&??%&5&??%& vspace=&??%&0&??%&> geschrieben auf der von heute bis Sonntag dauernden 
Leipziger Wassersportmesse Beach &amp; Boat in der Messehalle 5. So 
können Besucher unter anderem selbst surfen und sich im 
Stand-up-Paddling oder dem Trendsport Wakeboarding probieren. Wir haben 
diese drei Disziplinen vorab getestet.<br><br>„Was habe ich mir da nur 
eingebrockt“, frage ich mich, während ich am Rand des 55 mal zehn Meter 
großen Pools stehe und sehe, wie sich die Cracks aufs Surfbrett 
schwingen. Ich habe noch nie auf so einem Ding gestanden, geschweige 
denn ein Segel in der Hand gehabt.///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ Hubbrücke: 320 Bohlen bereits gespendet, neue Aktion im März/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=26 ]]></link>
           <guid isPermaLink="false">http://blaues-band.de/news</guid>
           <author>VSM / Karl-Heinz Kaiser</author>
        <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ Nach dem Start der ersten &??%& Aktion Brandzeichen &??%& von Investor Rolf Onnen im Oktober 2009 steht das zweite Event dieser Art zur Rettung der Hubbrücke Magdeburg ins Haus. Onnen und sein Team wollen es schaffen, 2010 das technische Denkmal teilweise begehbar zu machen.<br><br>Altstadt. Ein überraschender Erfolg für die Hubbrücke und damit für eine zusätzliche Fußgänger-Elbüberquerung : Bereits nach der ersten großen Aktion und nach Eingang späterer Spenden bzw. Bestellungen für Holzbohlen hat die Magdeburger Firma 16 000 Euro zusammenbekommen.<br><br><br>&??%& Das reicht für die ersten 320 Bohlen. Sie werden Teile des maroden alten Belagsersetzen &??%&, sagte ein hocherfreuter Rolf Onnen, Geschäftsführer der gleichnamigen Magdeburger Immobilienfirma und Investor in der Elbchaussee GmbH. Onnen weiter : In so kurzer Zeit eine derartige Resonanz – daran habe er in seinen kühnsten Träumen nicht geglaubt, sagte er. Aber : Die Idee, in die Holzbohlen Sprüche bzw. Namen der Spender zu verewigen, hat bei spendenwilligen Magdeburgern offensichtlich durchschlagende Wirkung erzielt.<br><br>Jetzt steht schon der Termin für die 2. Bohlenbrandaktion fest. &??%& Wir werden am 28. März zwischen 14 und 18 Uhr direkt an der Magdeburger Hubbrücke nochmals Bohlen brennen &??%&, präzisierte Jana Friedrich von Onnen &amp; Onnen Immobilien.<br><br>Alle Interessenten und Hubbrücken-begeisterte Magdeburger seien wieder willkommen, verkündete das Unternehmen. Es will die wegen starker Bohlenschäden gesperrte Hubbrücke wieder begehbar gestalten. Schon jetzt können wieder Bohlengutscheine mit selbst kreierten Wunschtexten ( unter Telefon 7 37 11 02 ) erworben werden. Vielleicht als Geschenk zum Valentinstag, schlug Jana Friedrich vor.<br><br>Das Immobilienunternehmen hat inwischen von Volksstimme-Lesern geäußerte Wünsche realisiert und das Sortiment der Brandeisen erweitert. Zur Brandaktion Ende März werden so die Zahlen 0 bis 9 sowie auch Zeichen, bzw. Symbole ( + -, &??%& ! ? * / ) verwendet werden können, hieß es.<br><br>Das europaweit nicht allein die Fachwelt interessierende technische Denkmal hatte die Elbchaussee GmbH Anfang 2009 mit dem Kauf des südlichen Areals des Elbbahnhofs übernommen. Dort entsteht in enger Kooperation der öffentlichen Hand mit Privatinvestoren ein neues Wohnquartier.<br><br>Nur kurze Zeit später hatte die Privatgesellschaft Lösungen für die Elbüberquerung parat, in die technisch begeisterte Magdeburger auf originelle Weise einbezogen werden. Für die Sanierung des kompletten Bodenbelages der Hubbrücke benötigen wir ca. 40 000 Euro, sagte Rolf Onnen. Er und seine Mannschaft hoffen auf die Brandzeichenaktion Nummer 2 im März.///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ Tourismusverband Jena-Saale-Holzland denkt über regionale Radwanderkarte nach/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=25 ]]></link>
           <guid isPermaLink="false">http://blaues-band.de/news</guid>
           <author>OTZ</author>
        <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ Der Radwander-Tourismus ist im Kommen. Eine Erkenntnis der &??%&Grünen 
Woche&??%& in Berlin, auf die der Thüringer Tourismusverband 
Jena-Saale-Holzland e.V. reagieren will.<br>
<br>
&??%&Die Thüringer Radwanderwege waren am meisten gefragt&??%&, sagt Mark 
Schmidt, Geschäftsführer des Verbandes. Die Mitglieder präsentierten 
sich vergangene Woche zusammen mit anderen Anbietern des Freistaates und
 des Saale-Holzland-Kreises auf Deutschlands größter Verbrauchermesse in
 der Hauptstadt.<br>
<br>
Ideen, wie das Auflegen einer regionalen Radwanderkarte, sollen nun im 
Vorstand diskutiert werden, hieß es. Neben den drei großen Radwegen - 
dem Saale-Radwanderweg, dem Radfernweg Thüringer Städtekette und dem 
Mühlen-Radweg - könnten auch kleinere Routen fernab der bekannten 
Sehenswürdigkeiten aufgezeichnet werden, erklärt er.<br>
<br>
Zufrieden ist der Geschäftsführer mit der Resonanz der Messe. &??%&Schon 
jetzt gibt es Rückmeldungen aus Berlin und dem Umland der Hauptstadt. So
 schnell hätte ich das nicht erwartet&??%&, sagt Schmidt. Vorrangig 
Reisegruppen fragen an. Sie würden sich für Burgführungen und 
Betriebsbesichtigungen interessieren.<br>
<br>
Die Werbetrommel will der Verband dieses Jahr auch in Bayern rühren. 
Unter Regie der Thüringer Touristik GmbH soll es im Juni in Nürnberg und
 in Würzburg Präsentaitonen geben. Noch offen sei die Teilname des 
Tourismusverbandes an der Messe &??%&Tourismus &amp; Caravan&??%& im November in
 Leipzig, hieß es.///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ Die Potentiale liegen vor der Haustür/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=24 ]]></link>
           <guid isPermaLink="false">http://blaues-band.de/news</guid>
           <author>MZ / Detmar Oppenkowski</author>
        <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ <h3>Muldestausee: Bürgermeisterin Petra Döring zeigt 
die Perspektiven für die junge Gemeinde auf</h3><span style=&??%&text-transform: uppercase; font-size: 11px; font-weight: bold;&??%&></span>Seit dem 1. Januar besteht die Gemeinde Muldestausee. Etwa 12 500 
Menschen wohnen in den 13 zugehörigen Ortschaften. Über die ersten Tage 
in der Verwaltung, die Ziele für die kommenden Monate und die 
langfristigen Potentiale der Region sprach Detmar Oppenkowski mit der 
Bürgermeisterin Petra Döring.<br><br><p class=&??%&mode12&??%&><i>Muldestausee und Goitzsche sind 
wichtige Anlaufpunkte. Hinzu kommen das Buchdorf Mühlbeck, der Rote Turm
 in Pouch, das Herrenhaus in Muldenstein, das Heide-Camp und Haus am See
 in Schlaitz, die Barockkirche in Burgkemnitz oder die Halbinsel Pouch. 
Wie nutzt man diese vielen Potentiale ?
</i>

</p><div class=&??%&read&??%&><b>Döring: </b>Das Potential liegt in
 der touristischen Entwicklung. Seenlandschaft, Dübener Heide und die 
gute Infrastruktur sind ideale Voraussetzungen für Kurzzeittourismus. 
Wir liegen da zentral zwischen Halle, Dresden und Berlin. Dafür 
benötigen wir ein Tourismuskonzept. 

<p class=&??%&mode12&??%&><i>Bis wann soll dies vorliegen?
</i>

</p></div><div class=&??%&read&??%&><b>Döring: </b>Das ist zeitlich 
bisher noch nicht zu überschauen.

<p class=&??%&mode12&??%&><i>Kann man schon sagen, wie die Menschen in der 
Gemeinde an der touristischen Entwicklung partizipieren?
</i>

</p></div><div class=&??%&read&??%&><b>Döring: </b>Ich denke, dass die 
Übernachtungskapazitäten ausgebaut werden müssen. Leerstehender Wohnraum
 könnte umgenutzt werden, etwa für Ferienwohnungen. Sozusagen als 
zweites Standbein.


</div><br>///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ Kritik am Saale-Radwegausbau/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=23 ]]></link>
           <guid isPermaLink="false">http://blaues-band.de/news</guid>
           <author>OTZ / Uli Drescher</author>
        <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ Aktionsbündnis Bürger für Schleiz sieht Geldverschwendung - Landrat: 
&??%&Alles Unsinn&??%&<br><!-- Schleiz --><p>
Das Ak<font size=&??%&2&??%&>tions</font>bündnis für Schleiz 
hat einen offenen Brief losgelassen an den Landrat und diverse 
Ausschüsse im Kreistag des Saale-Orla-Kreises. Es geht um vermeintliche 
Geldverschwendung beim Bau des Saale-Radweges zwischen Burgk und 
Walsburg.</p><p>
Peter Zörner, der den offenen Brief in die OTZ-Lokalredaktion brachte, 
hat ihn an die darin angegebenen Adressaten offensichtlich noch gar 
nicht verschickt, denn diese zeigten sich gegenüber OTZ völlig 
ahnungslos. Das Aktionsbündnis trägt schriftlich vor, dass die 
Entwicklung des Radtourismus zwar einerseits sehr zu begrüßen sei, 
andererseits der Ausbau eines Radweges linksseitig der Saale mit &??%&ca. 1 
Million Euro Steuergeldern durch ein sensibles, unberührtes Naturareal&??%& 
nicht zu akzeptieren sei. Man schlägt dafür die Instandsetzung des 
bestehenden Weges über Dörflas nach Walsburg als eine &??%&wesentlich 
kostengünstigere, den Tourismus in wirksamer Weise fördernde und noch 
dazu naturverträglichere Variante&??%& vor. Diese Lösung würde nach Meinung 
des Schleizer Aktionsbündnisses &??%&dem Biotop- und Artenschutz dieses 
Areals besser entsprechen&??%&. Zörner und seine Aktionsgruppe verweisen 
auch auf den Naturschutzbund und den Förderverein der Nikolauskapelle 
Dörflas, die ebenfalls einem Wege-Neubau zwischen Walsburg und 
Burgkhammer ablehnend gegenüber stehen (OTZ berichtete).</p><p>
&??%&Alles Unsinn&??%&, sagte gestern Landrat Frank Roßner (SPD), als er mit dem
 offenen Brief konfrontiert wurde. Zu den genannten 1 Million Euro meint
 Roßner, dass dies ein reine Phantasiezahl sei, der wirkliche Bedarf sei
 sehr viel geringer. &??%&Der Saale-Radwanderweg ist mit seinen insgesamt 
407 Kilometern von der Saalequelle bis zur -mündung ein hochkarätiger 
Radweg, der vor allem dort entlang führen muss, wo er seinen Namen her 
bekommt - an der Saale&??%&, meint der Landrat. Roßner verweist darauf, dass
 es gerade am hiesigen Streckenabschnitt viel Kritik gibt, da er eben 
nicht immer an der Saale entlang führt. &??%&Der Saale-Radwanderweg hat noch
 nie durch Dörflas geführt. Wie die Schilder dorthin gekommen sind weiß 
ich auch nicht. Der Weg ist dort viel zu steil und eigentlich nur für 
durchtrainierte Radler zu empfehlen.&??%& Roßner unterstreicht, dass man 
natürlich trotzdem für ambitionierte Fahrer den Wegehinweis nach Dörflas
 machen werde, ebenso solle auch die Nikolauskapelle gut ausgeschildert 
werden.</p>
Zum geplanten Ausbau des Weges am linken Saale-Ufer meint der Landrat, 
dass keine neuen Wege angelegt, sondern bestehende Wirtschaftswege 
ausgebaut werden. &??%&Da müssen Schilder aufgestellt und auch 
Hangsicherungen vorgenommen werden, wo Steinschlag zu befürchten ist.&??%& 
Ursprünglich hatte man vor, den Weg an der rechten Saaleseite zu wählen,
 aber Vattenfall habe keine Genehmigung gegeben, das Kraftwerk zu 
durchfahren. Zur befürchteten Beeinträchtigung des Biotop- und 
Artenschutzes gibt es von Frank Roßner eine klare Ansage: &??%&Der beste 
Artenschutz ist dann gewährleistet, wenn es keine Menschen mehr gibt. 
Aber dort sind ohnehin viele Wanderer zu Fuß unterwegs und es gibt rege 
Forstbewirtschaftung. Radwanderer belasten die Region da kaum 
zusätzlich.&??%&///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ Bauarbeiten am Hafen Braunsbedra/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=22 ]]></link>
           <guid isPermaLink="false">http://blaues-band.de/news</guid>
           <author>Redakteur</author>
        <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ Am 20.01.2010 war es nun soweit, der symbolische Spatenstich setzte die Ramme im
 zukünftigen Hafenbereich Braunsbedra in Aktion.<br>Der Topographie der Bucht und der angrenzenden bis zu 23m hohen Böschung
 folgend, entwickeln sich in der Form von Kreissegmenten städtebauliche 
Räume mit ihren unterschiedlichen Funktionen. Ausgangspunkt ist die in 
Stufen ans Wasser herangeführte Uferpromenade. Sie bietet verschiedene 
Aufenthaltsbereiche, angefangen vom Sitzen am Wasser, über Wiesen zum 
Liegen und Sitzplätze vor und zwischen den angrenzenden Gebäuden für 
Restaurant und Cafe´s. Durch die gebogene, den Hafen umschließende Form 
ist diese vielgestaltig an jedem Platz und bei jedem Schritt präsent.<br>///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ Betonspezialist wird Kneiper der Georgsburg/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=21 ]]></link>
           <guid isPermaLink="false">http://blaues-band.de/news</guid>
           <author>MZ / Andreas Braun</author>
        <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ Seit dem 18. Januar ist die Gaststätte &??%&Zur 
Georgsburg&??%& in Könnern geschlossen. Es ist ein idyllisch am Saaleufer 
liegendes Kleinod, das gern von Ausflüglern angesteuert wird. Doch es 
ist nicht die kalte Jahreszeit, die zur Schließung führte. Der Grund 
ist, dass sich die Eigentümerin der Georgsburg vom Pächter getrennt hat.
 In Zukunft, so sagt Michael Seiffarth, Geschäftsführer der Hoch- und 
Tiefbaustoffe GmbH Co. KG (HTB) in Könnern, will das Unternehmen selbst 
die Geschicke der Gaststätte übernehmen. So habe man Einfluss auf den 
Gaststättenbetrieb, der ein Aushängeschild für das ganze Unternehmen werden soll. Bis Mitte März, 
so ist anvisiert, soll die Gaststätte wieder zum Verweilen einladen. 
&??%&Wir können noch nicht genau sagen wann. Der 26. März ist der späteste 
Termin, an dem geöffnet wird. Doch es kann auch schon der 19. März 
sein&??%&, sagt Seiffarth, 



der erst gar keinen Gedanken aufkommen lassen 
will, dass die Georgsburg zur Burgruine wird. ///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>
    <item>
        <title><![CDATA[ Prozess zu tödlichem Ruderunfall auf dem Elsterflutbecken beginnt im März/////////////// ]]></title>
        <link><![CDATA[ http://www.blaues-band.de/unstrut/index.htm?http://www.blaues-band.de/news/news.php?action=news_1&details=1&id=20 ]]></link>
           <guid isPermaLink="false">http://blaues-band.de/news</guid>
           <author>dpa</author>
        <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ <span style=&??%&font-weight: bold;&??%&>dpa </span>Fast zwei Jahre nach dem tödlichen Ruderunfall auf dem Leipziger Elsterflutbecken beginnt im März ein Strafprozess gegen drei Verantwortliche. Der Präsident eines Leipziger Ruderclubs sowie zwei Betreuerinnen müssen sich vor dem Amtsgericht Leipzig wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung verantworten. Bei dem Unglück am 13. April 2008 war ein zwölfjähriger Junge aus Dessau-Roßlau gestorben. <br>///seite//////seite//////seite//////seite//////seite/// ]]></description>
    </item>

</channel>
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