| | | 03.05.2011 22:08 | | Reise in die Vergangenheit – der Naumburger-Meister-Triathlon | Pünktlich zum Start der Landesausstellung "Naumburger Meister" gibt es ein Angebot, das Kultur- und Aktivtourismus ideal verbindet. Neben dem Besuch der Landesausstellung gehört eine Weinverkostung, Rad- und Paddeltour an Saale und Unstrut zum Komplettangebot.
Weitere Einzelheiten und Buchung: www.blaues-band.de | | |    |
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| | | 03.05.2011 21:20 | | Info-Stände zum 2. Unstrut-Radwandertag zu vergeben | Zum 2. Unstrut-Radwandertag am 04. Juni 2011 in Sömmerda besteht noch die Möglichkeit für Anbieter rechts und links der Unstrut einen Info-Stand unter dem Motto "Insidertipps für Regiotrips" zu buchen. Dabei sollen sich nicht nur direkte Anlieger angesprochen fühlen, auch Anbieter im "Landesinneren" sind herzlich willkommen.
Standgebühren werden nicht erhoben!
Interessenten melden sich bitte bis 10. Mai 2011 bei
Christina Kubitz c.kubitz@stadt.soemmerda.de 03634-350240 | | |    |
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| | | 02.05.2011 21:01 | | Neue alte Führung des Saaleradweges in Jena | Nach ca. 8 Jahren Unterbrechung wurde vor wenigen Tagen die alte Führung der Fernradwege (z.B. Saale-Radweg) im Raum Jena-Neulobeda wieder hergestellt, die Routen laufen jetzt über die neue Landschaft auf dem Lobdeburgtunnel der Autobahn A4. Die Wegweisung wird in nächster Zeit angebracht, allerdings bestehen noch geringe Unklarheiten über die ganz konkrete Führung im neuen Wegenetz (deshalb ist kein Termin für die endgültige Fertigstellung zu nennen). Die vorläufige Variante gibt es unter
http://adfc-jena.de/kreisverband/touren/saale_rw/saale_rw.html
Die von Radtouristen vielfach kritisierte Umleitung über Jena-Göschwitz neben der stark befahrenen B88 mit mehrmaliger Ampelquerung muss nicht mehr benutzt werden.
Thomas Wedekind | | |    |
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| | | 15.04.2011 17:36 | | Aus Klärwerk fließen Millionen davon | In den 1990er Jahre standen zahlreiche Kommunen unter harscher Kritik, weil sie ihre Abwasseranlagen in Erwartung prosperierender Gewerbegebiete viel zu groß geplant und gebaut hatten. In Weißenfels hat man - aus heutiger Sicht - genau das Gegenteil getan: Alles ist viel zu klein. Dabei klingt für eine Stadt plus Umland mit 40 000 Bewohnern eine Kläranlage mit 76 500 Einwohnerwerten ganz schön groß. Die Schuhindustrie, mit der in der DDR beinahe jede Familie zu tun gehabt hatte, war gerade in sich zusammengebrochen. Wer sollte so viel Abwasser zusammenspülen?
15 Jahre später muss die Kläranlage die Schmutzfracht aufnehmen, die 100 000 Einwohnerwerten entspricht - in Spitzenzeiten bis 125 000. Vor allem die Ansiedlungen von Nahrungsgüter-Firmen wie Tönnies-Schlachthof, Frischli-Milchwerk oder Sugar & Fruit sorgen für die Massen. Die Folge: Immer wieder werden Dreck und Millionen den Bach - sprich die Saale - hinunter geschwemmt. 12,5 Millionen Euro könnte das die Stadt an Strafen kosten, 2,9 Millionen mussten schon gezahlt werden. Das ist beispiellos in Sachsen-Anhalt.
Kompletter Artikel in der MZ | | |    |
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| | | 14.04.2011 21:24 | | Ötzi — Tod im Eis (14.04.—31.10.2011) | Zum 20. Jahrestag der Ötzi-Auffindung
Am 12.04.11 wurde die Sonderausstellung "Ötzi - Tod im Eis" in der Arche Nebra von Landrat Harri Reiche eröffnet. Das Grußwort der Landesregierung überbrachte Staatssekretär Pleye, der den verhinderten (Noch-)Minister Dr. Haseloff vertrat. Professor Harald Meller (Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt) erinnerte in seiner Rede an die Anfänge in Wangen und die beispielhafte Unterstützung durch das Land Sachsen-Anhalt. Dass dieses Engagement richtig war, zeigt sich in der Tatsache, dass die Arche Nebra bundesweit zu den wenigen vergleichbaren Einrichtungen gehört, die sich selbst trägt und keine regelmäßigen öffentlichen Mittel benötigt.
Als letztes danke Bettina Pfaff, Geschäftsführerin der Arche Nebra ihren Mitarbeitern für die geleistete Arbeit in der Vorbereitung für die Sonderausstellung.
Zum Beginn der Ausstellung war der Experimental-Archäologe Harm Paulsen zu Gast in der Arche Nebra. Er hat als technischer Sachverständiger die Produktion zahlreicher Ausstellungen und Fernsehdokumentationen rund um die Themen „Steinzeit“ und „Ötzi begleitet. Durch unvoreingenommene Betrachtung und Erprobung der Gegenstände gelangte er zu erstaunlichen Schlüssen über ihre Funktionsweise und die Möglichkeiten, die sie Ötzi zum (Über-)Leben boten.
Vor 5300 Jahren wurde in den Ötztaler Alpen ein Mann ermordet. Der Gletscher konservierte seinen Körper, bis am 19. September 1991 ein Bergsteigerehepaar den gefriergetrockneten Leichnam fand. „Ötzi — Tod im Eis“ erzählt die letzten Stunden des Mannes aus den Ötztaler Alpen. Wer war Ötzi? Wie lebte er, warum begab er sich auf den gefährlichen Weg in die Berge, und warum musste er inmitten von Schnee und Eis sterben? Viele Indizien sprechen für einen prähistorischen Kriminalfall. Wer diese Indizien richtig deutet, kommt am „Tatort“ in der Arche Nebra den Ereignissen vor 5300 Jahren auf die Spur. Die Nachbildungen der Waffen und Ausrüstungsgegenstände Ötzis, die Ergebnisse von Untersuchungen des Magen-Darm-Inhaltes der Mumie und vieles mehr helfen bei der Rekonstruktion des Geschehens. Begleiten Sie Ötzi auf seinem Weg!
Mit der Entdeckung des Ötzi vor 20 Jahren kam erstmals ein außergewöhnlich gut erhaltener Menschenkörper aus der Kupferzeit samt Kleidung und Werkzeugen zu Tage — ein sensationeller Fund, der sowohl Wissenschaftler als auch die Öffentlichkeit in Erstaunen versetzte.
Flyer zum Download | | |    |
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| | | 13.04.2011 21:59 | | Ötzi — Tod im Eis (14.04.—31.10.2011) | Zum 20. Jahrestag der Ötzi-Auffindung
Am 12.04.11 wurde die Sonderausstellung "Ötzi - Tod im Eis" in der Arche Nebra von Landrat Harri Reiche eröffnet. Das Grußwort der Landesregierung überbrachte Staatssekretär Pleye, der den verhinderten (Noch-)Minister Dr. Haseloff vertrat. Professor Harald Meller (Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt) erinnerte in seiner Rede an die Anfänge in Wangen und die beispielhafte Unterstützung durch das Land Sachsen-Anhalt. Dass dieses Engagement richtig war, zeigt sich in der Tatsache, dass die Arche Nebra bundesweit zu den wenigen vergleichbaren Einrichtungen gehört, die sich selbst trägt und keine regelmäßigen öffentlichen Mittel benötigt.
Als letztes danke Bettina Pfaff, Geschäftsführerin der Arche Nebra ihren Mitarbeitern für die geleistete Arbeit in der Vorbereitung für die Sonderausstellung.
Zum Beginn der Ausstellung war der Experimental-Archäologe Harm Paulsen zu Gast in der Arche Nebra. Er hat als technischer Sachverständiger die Produktion zahlreicher Ausstellungen und Fernsehdokumentationen rund um die Themen „Steinzeit“ und „Ötzi begleitet. Durch unvoreingenommene Betrachtung und Erprobung der Gegenstände gelangte er zu erstaunlichen Schlüssen über ihre Funktionsweise und die Möglichkeiten, die sie Ötzi zum (Über-)Leben boten.
Vor 5300 Jahren wurde in den Ötztaler Alpen ein Mann ermordet. Der Gletscher konservierte seinen Körper, bis am 19. September 1991 ein Bergsteigerehepaar den gefriergetrockneten Leichnam fand. „Ötzi — Tod im Eis“ erzählt die letzten Stunden des Mannes aus den Ötztaler Alpen. Wer war Ötzi? Wie lebte er, warum begab er sich auf den gefährlichen Weg in die Berge, und warum musste er inmitten von Schnee und Eis sterben? Viele Indizien sprechen für einen prähistorischen Kriminalfall. Wer diese Indizien richtig deutet, kommt am „Tatort“ in der Arche Nebra den Ereignissen vor 5300 Jahren auf die Spur. Die Nachbildungen der Waffen und Ausrüstungsgegenstände Ötzis, die Ergebnisse von Untersuchungen des Magen-Darm-Inhaltes der Mumie und vieles mehr helfen bei der Rekonstruktion des Geschehens. Begleiten Sie Ötzi auf seinem Weg!
Mit der Entdeckung des Ötzi vor 20 Jahren kam erstmals ein außergewöhnlich gut erhaltener Menschenkörper aus der Kupferzeit samt Kleidung und Werkzeugen zu Tage — ein sensationeller Fund, der sowohl Wissenschaftler als auch die Öffentlichkeit in Erstaunen versetzte.
Flyer zum Download | | |    |
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| | | 11.04.2011 21:38 | | Elbfähre wieder in Betrieb | Berufspendler und Fahrradtouristen, die den Elberadweg nutzen, können sich freuen: Seit 9. April verkehrt wieder die Fähre zwischen Ferchland und Grieben (Landkreis Stendal). Nach der Insolvenz des Besitzers und einer monatelangen Hängepartie übernahm jetzt die Gemeinde Elbe-Parey das Ruder. Wir berichteten bereits am 24.02.2011. | | |    |
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| | | 06.04.2011 21:39 | | Bleibt Vision eine Illusion? | Die Präsentation des Saale-Elster-Kanal-Fördervereins zeigt ein prachtvolles Bild der Saale, darüber prangt der Satz "Yes, we can...". Mit obama'schem Optimismus versuchen die 19 ehrenamtlichen Vereinsmitglieder seit 2007, ihre Vision von der Fertigstellung des Kanals voranzutreiben. "Wir wollen damit etwas für die gesamte mitteldeutsche Region und ihre touristische Attraktivität tun", verdeutlicht Vereinsvorstand Dirk Becker den zahlreichen geladenen Gästen im Merseburger Ständehaus.
Seit dem kriegsbedingten Baustopp des Kanals 1943 liegen siebeneinhalb Kilometer zwischen Saale und dem Günthersdorfer Damm trocken. Bei Wüsteneutzsch ergibt sich ein Höhenunterschied von 22 Metern, welcher ursprünglich mit Hilfe einer Schleuse überwunden werden sollte. Inzwischen ist sie eine verwitterte, kaum beachtete Ruine. "Aber gerade sie wäre als größte Schleusentreppe Deutschlands ein Besuchermagnet", sagt Becker. Dafür müsste sie jedoch touristengerecht hergerichtet werden. Darüber hinaus schlägt der Verein vor, ein modernes Schiffshebewerk zu bauen, welches den Wasserverkehr zwischen der Leipziger Neuseenlandschaft und der Saale-Region ermöglichen würde. "Urlauber könnten mit dem Boot zwei Wochen unterwegs sein, ohne dass ihnen langweilig wird", blickt der engagierte Ehrenamtliche voraus. Auch der Geiseltalsee soll nach den Vorstellungen der Vereinsmitglieder im Zuge des geplanten Gewässerverbundes an die Saale angeschlossen werden. Sie gehen davon aus, dass die Kanalvollendung inklusive des Schiffshebewerks etwa 100 Millionen Euro kostet.
Das Land verfolgt das Projekt mit Skepsis. "In Magdeburg ist ein Schiffshebewerk auch außer Betrieb, weil es nicht ausgelastet war. Ich bin nicht davon überzeugt, dass Sachsen-Anhalt den Kanal braucht, sowohl touristisch als auch wirtschaftlich", erklärt Andreas Höfflin vom sachsen-anhaltischen Wirtschaftsministerium. Dafür sei die Nutzung von Motorbooten zu spärlich und für den Güterverkehr spiele der Kanal auch keine Rolle. "Wir haben 700 Kilometer Flüsse und 9 200 Hektar Seen. Das ist ein gutes Angebot. Alles, was darüber hinaus geht, muss wirtschaftlich nachvollziehbar sein." Um die Entscheidungsträger zu überzeugen, hatte der Förderverein eine touristische Potentialstudie in Auftrag gegeben. Diese soll bis Ende September herausfinden, wie groß der Nutzen eines fertig gestellten Saale-Elster-Kanals tatsächlich wäre. Dirk Becker ist optimistisch. "Ein Projekt unter ähnlichen Bedingungen wurde in Schottland umgesetzt. Innerhalb von acht Jahren haben sie dort das Doppelte dessen eingenommen, was es gekostet hat - alleine durch den Tourismus."
Quelle: MZ, Jakob Maschke | | |    |
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| | | 24.03.2011 21:20 | | Schleusenzeiten aktuallisiert | | Wir haben die Schleusenzeiten an Unstrut und die Saale für das Jahr 2011 aktuallisiert. | | |    |
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