Freyburg

Unstrut-km 5,6 Postleitzahl: 06632  Tel.-Vorwahl: 034464

Freyburg liegt im Norden des Burgenlandkreises, wird von der Unstrut durchflossen und ist Zentrum der Burgen- und Weinregion.


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Geschichtliches: Freyburg mit Weinberg und Neuenburg

  • Seit 998 wurde in dieser Region Wein angebaut.
  • Ende des 11. Jh. wurde die "Neuenburg" als östliche Grenzbefestigung der Thüringer Landgrafen erbaut. Sie sicherte die Grenze zwischen der Landgrafschaft Thüringen und dem Bistum Naumburg und überwachte den Unstrutübergang der von Nürnberg kommenden Frankenstraße.
  • Die Stadt Freyburg, an der Straße Erfurt - Merseburg - Halle gelegen, wurde Ende des 12. Jh. planmäßig gegründet. Ihre Geschichte ist eng mit der Neuenburg verbunden.
  • 1203 als "vriburc", 1261 als "vriburg" und 1292 als "civitas Friburg" genannt, war es der nordöstliche Eckpfeiler der Landgrafschaft Thüringen und gilt gleichzeitig als eine landgräfliche Gegengründung zu Naumburg.
  • Der Name entstand aus Freiheit und Geborgenheit. Als der Landgraf die Stadt anlegte, brauchte er Siedler, die das Land bewirtschafteten. Um sie anzulocken, setzte er Vergünstigungen an: Freiheit von Abgaben (ohne Zoll aber mit städtischen Rechten) und die Burg als Schutzstätte bei feindlichen Angriffen.
  • Um 1275 ist eine Münzstätte belegt und in der 2. Hälfte des 13. Jh. ließen die Burggrafen von Neuenburg Münzen prägen.
  • Im Schutz der Neuenburg und begünstigt durch den frühen Weinanbau der Umgebung entwickelte sich Freyburg trotz der Wirren des thüringischen Erbfolgekrieges (1247-64), durch den die Landgrafschaft 1247 an die Wettiner fiel. Eine Teilung brachte es 1485 an die albertinische Linie und schließlich durch Erbregelung an die selbertinische Sekondogenitur Sachsen-Weißenfels.
  • Die Stadt war von einer Stadtmauer umgeben, vor deren 3 Toren die einstigen Vororte (Kirchenvorstadt, Eckstädter Vorstadt und Neustadt vor dem Obertor) entstanden waren. Außer den 3 Toren öffnete noch je eine Pforte zur Unstrut und an der Kirche den Ring der Stadtbefestigung.
  • 1410 wird ein Rat genannt und 1446 entstand die erste städtische Verfassung.
  • Im 30-jährigen Krieg litt Freyburg unter den Kaiserlichen Truppen und unter den Schweden, es wurde fast völlig zerstört.
  • Im 7-jährigen Krieg hinterließen die Franzosen ihre Spuren.
  • 1806 standen hier die Preußen der an der Saale stehenden Armee Napoleons gegenüber. Auf der Flucht von Leipzig setzte Napoleon am 21.10.1813 sein in der Völkerschlacht geschlagenes Heer auf 2 Notbrücken bei Freyburg über die Unstrut.
  • Ab 1825 war es Zufluchts- und Schaffensort des Turnvaters Friedrich Ludwig Jahn.
  • Seit 1856 wird in Freyburg Sekt hergestellt. In diesem Jahre wurde die Freyburger Champagner-Fabrik Gesellschaft gegründet, die bereits 10 Jahre später pleite war.
  • Dann erwirbt die Sektkellerei Kloß & Foerster das Unternehmen.
    1890 machte die Reblaus die gesamte Unstrut-Weinernte zunichte. Man holte Wein aus der Champagne und der Sekt namens "Monopol" entstand. 4 Jahre später mußte der Sektname wieder abgegeben werden, aber da der Verschluss - das rote Käppchen - blieb, entstand nun der Name "Rotkäppchen". Kaiser Wilhelm II. war von der Qualität und Bekömmlichkeit des Freyburger Sektes überzeugt und führte ihn persönlich in seinen Offizierscasinos ein.
  • Freyburg Neuenburg Hof
  • 1934 gründeten 27 Winzer der Region die Winzervereinigung Freyburg/Unstrut e.G. und übernahmen Keller und Gebäudeteile der Weinbaulehr- und Versuchsanstalt Naumburg/Freyburg. Die inzwischen zahlreicher gewordene Mitgliederschaft bewirtschaftet heute ca. 270 ha Rebfläche und produziert trockene, im Holzfass gelagerte Qualitätsweine.
  • Die wirtschaftliche Entwicklung war hauptsächlich durch den Weinanbau bestimmt. Weitere Erwerbszweige waren Ackerbau und Handwerk (um 1823 gab es z.B. 80 Tuchmacher und 46 Leineweber) sowie die Kalkbrecherei und -brennerei. Zu DDR-Zeiten war das für die Gießereiindustrie arbeitende Formkastenwerk, Baumaterialindustrie, Holzverarbeitung und Kartonageherstellung ansässig. Zunehmend spielt der Tourismus eine wichtige Rolle.
  • 1978 wurde das mit Solarenergie beheizte Freibad eröffnet. Die Intensität der Sonneneinstrahlung, die schon für den Weinbau nötig ist, wird über 240 Kollektoren in Wärmeenergie umgewandelt und erhöht die Wassertemperatur während der Saison um durchschnittlich 4° C.
  • Seit 1994 besteht wieder die Möglichkeit durch die 1970 zugeschüttete und ab 1993 ausgegrabene und restaurierte Schleuse zu fahren.
  • Freyburg ist das Zentrum der Burgen- und Weinregion Mitteldeutschlands, die 1998 ihr 1000-jähriges Bestehen feiert.
  • Persönlichkeiten:
    • Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852) wurde in Lanz bei Wittenberge geboren. Er war Initiator der Turnbewegung als vormilitärische Jugenderziehung und setzte sich für die Zulassung des Turnens als Schulfach in Preußen ein. 1811 rief er zur Volkserhebung und Errichtung eines deutschen Nationalstaates auf. 1819-25 war er als Demagoge inhaftiert. Nachdem ihm die preußische Regierung verboten hatte, in einer Universitäts- oder Gymnasialstadt zu wohnen, lebte der "Turnvater" viele Jahre in Freyburg. 1848 wurde er vom Freyburger Wahlkreis in die Frankfurter Nationalversammlung gewählt.
    • Robert Hermann Schomburgk und seine Brüder Otto und Richard, Söhne eines Freyburger Superintendenten, waren als Forscher in der Welt aktiv (z.B. Guayana und weitere Gebiete längs des Orinoco und des Rio Branco) und haben Expeditionen im Auftrag der Geographischen Gesellschaft London durchgeführt.

 

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Freyburg Neuenburg Hof

 

Sehenswürdigkeiten:

  • Die Neuenburg thront auf einem Bergsporn hoch über der Stadt. Sie entstand in 4 Bauperioden, wurde 1061 begonnen. In der ersten Bauphase entstanden Kernburg, Bergfrieg, Kapelle und Wohnturm. Im 12. Jh. erhielt die Burg eine neue Vorburg, einen zweiten Bergfried, weitere Wirtschafts- und Wohngebäude und der Wohnturm wurde zum Palas umgebaut. Zwischen 1190-1229, als Landgräfin Elisabeth residierte, entstanden ein stattlicher Wohnturm an der Südseite, ein dritter Bergfried, eine weitere Vorburg und die spätromanische Doppelkapelle wurde ausgebaut. Weitere Ausbauten und Veränderungen unter den sächsischen Kurfürsten gestalteten während der 4. Bauperiode 1552-57 die Burg zu einem Wohnschloss um. Im 18. Jh. ließen die Herzöge von Sachsen-Weißenfels barocke Umbauten vornehmen.
  • Bergfried Dicker Wilhelm
  • Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten ist das Schloss seit 1992 wieder zu besichtigen und gehört heute zur "Straße der Romanik". Im Schlossmuseum werden bereits rekonstruierte Räumlichkeiten sowie Dauer- und Sonderausstellungen zur Burg- und Schlossgeschichte, zu kunst- und kulturgeschichtlichen Themen gezeigt. Besonders sehenswert ist die spätromanische Doppelkapelle, von denen es nur noch sehr wenige in Deutschland gibt. Die mit einer Schallöffnung versehene Geschoßdecke trennte Oberkapelle für die Feudalherrschaft und Unterkapelle für die Gemeinde. Anläßlich des 1000-jährigen Jubileums der Weinregion wurde am 24.5.1998 ein Weinmuseum eröffnet. Unter dem Motto "Zwischen Fest und Alltag" kann man sich dort über Weinkultur im Mittelalter sowie über Weintraditionen an Saale und Unstrut informieren. Ein Museumscafé "Alte Remise" gibt es auf dem Schlosshof.
    Öffnungszeiten: Apr.-Okt. 10-18 Uhr, Nov.-März 10-17 Uhr (Mo Ruhetag), Tel. 35530, Fax 35555, Café: 66710, Informationen über das Museum Schloss Neuenburg auf den Internetseiten des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt
  • Aus romanischer Zeit blieb der Bergfried "Dicker Wilhelm" erhalten (zwischen 1190 und 1226 errichtet), der heute eine barocke Haube trägt. Der 45 m hohe Turm ist der einzig erhaltene der ehemals 3 Bergfriede der Burg und bietet eine gute Aussicht über's Unstruttal. Außerdem werden darin Wechselausstellungen präsentiert.
    Hier noch ein herrlicher Panoramablick von der Neuenburg, mit freundlicher Unterstützung von Dieter Wyrembeck
  • Der Eckstädter Turm ist ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung, die im 13. Jh. begonnen und wahrscheinlich im 15. Jh. vollendet wurde. Die 1200 m lange Mauer war mit 14 Rund- und 2 Tortürmen versehen. Das Ecksteiner Tor ist eines der 3 Tore, die im Spätmittelalter Einlass gewährten.
  • Marienkirche
  • Die St. Marien-Kirche ließ Landgraf Ludwig IV. von Thüringen, der auf der Neuenburg residierte und gleichzeitig Stadtherr war, im 12/13. Jh. errichten. Sie ragt mit ihren Westtürmen, die den Osttürmen des Naumburger Domes ähneln, über die Häuser der Stadt hinaus. Der Kirchenbau wurde durch verschiedene Epochen geformt. Im 15. Jh. erfolgten früh- bzw. spätgotische Umbauten, der spätromanische Kern ist jedoch erhalten. Die Westvorhalle stammt aus der frühen Zeit. Das Langhaus ist eine spätgotische Halle, die achteckigen Pfeiler ohne Kapitelle stehen auf hohen Sockeln; begrenzt wird der Raum durch das niedrige romanische Querschiff. Sehenswert im Inneren sind der Marienaltar (um 1510), der Taufstein (1592) und zahlreiche Grabsteine.
    Besichtigung über das Evangelische Pfarramt, Kirchstraße 7, Tel. 27451
  • Das Jahnmuseum (Schlossstr. 11) ist seit 1952 in seinem ehemaligen Wohnhaus untergebracht, welches er 1838 nach eigenen Plänen erbauen ließ und in dem er bis zu seinem Tode 1852 lebte. Zu sehen ist eine Ausstellung über seine Persönlichkeit und sein Wirken in der deutschen Turnerschaft. Ein besonderes Ausstellungsstück ist ein 1812 von Jahn entworfenes Turnpferd.
    Öffnungszeiten: April-Okt. Di-So 10-17 Uhr, Nov.-März Di-So 10-16 Uhr, Tel. 27426, Informationen über das Jahnmuseum auf den Internetseiten des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt
    Informationen zu allen Freyburger Jahn-Gedenkstellen über www.gymmedia.com.
  • Die Jahn-Turnhalle wurde 1894 errichtet. Hervorzuheben ist die Gestaltung der Schaufassade, die eine Nachbildung des Freyburger Stadtwappens darstellt und zwei durch Rundbogen verbundene Türme besitzt. Die Jahn-Büste wurde 1859 von Johannes Schilling geschaffen.
  • Die Jahn-Ehrenhalle entstand 1903 vor der Turnhalle. Erwähnenswert sind die bunten Bleiglasfenster, die einst von den Städten gestiftet wurden, wo große Turnfeste stattfanden.
  • Rüttelkeller

  • Die Rotkäppchen Sektkellerei Freyburg (Sektkellereistraße 5) ist  heute eines der ältesten Sekthäuser Deutschlands. Die Brüder Max und Julius Kloß und ihr Freund Karl Foerster begannen Ende des 19. Jh. im Weinanbaugebiet an der Unstrut mit der Sektbereitung und gründeten die Rotkäppchen Sektkellerei in Freyburg. Das Kontorgebäude der Sektkellerei wurde 1889 in der Gründerzeit erbaut und erinnert an römische Barockpalazzi. Der 1896 eingeweihte "Domkeller" erstreckt sich über 3 Kelleretagen und ist größtes Gewölbe des Hauses. Dort kann auch das größte geschnitzte Holz-Cuveéfass Deutschlands besichtigt werden, aus dessen Inhalt 120 000 Liter Sekt bereitet werden können. Führungen und Sektverkostungen werden angeboten, Tel. 340

  • Lichthof Rotkäppchen-Sektkellerei Cuvee-Fass Rotkäppchen-Sekt
  • Holzfasskeller der Winzervereinigung Freyburg/Unstrut, Informationen: Weinbauverband Saale-Unstrut e.V., Querfurter Str. 10, Tel. 26110
  • Marktplatz Freyburg mit Rathaus
  • Das Freyburger Rathaus wurde nach dem Stadtbrand von 1682 als dreigeschossiger Bau mit Satteldach, Treppengiebel und achteckigem Dachreiter mit Haube wieder aufgebaut.
  • Das Bürgerhaus am Markt 14 stammt aus dem Jahre 1554. Es hat ein aufwendig gestaltetes Sitznischenportal, das von Säulen und Gebälk eingerahmt wird und als bedeutendstes Renaissance-Portal des unteren Unstrutgebietes gilt. Zwischen den Fenstern des Erdgeschosses sind Reste einer alten Inschrift zu erkennen, die auf Bildhauer Arntz Semeler verweisen.
  • Weitere interessante bauliche Details sind das Portal von 1552 am ehemaligen Domonikanernonnenkloster in der Marienstr. 4 (stammt wahrscheinlich ebenfalls vom Bildhauer Semeler), die Superintendentur von 1626 und die Torfahrt aus dem 17. Jh. am Markt 11. An dem Gebäude der ehemaligen Unstrutmühle (Mühlstr.) ist ein spitzbogiges Portal mit aufwendigem Wappenschmuck von 1623 zu erkennen.

 

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Wandern und Radwandern:

  • Der Unstrutradweg führt von der Zeddenbachmühle bis Freyburg am rechten Ufer entlang, an der Schleuse über den Fluss und dann am linken Ufer über Großjena zur Mündung im Blütengrund.
  • Der Hauptwanderweg Saalfeld-Bad Frankenhausen (Teilstrecke Naumburg - Roßleben ca. 50 km, Markierung - blauer Querstrich) führt an der Unstrut entlang durch Freyburg in Richtung Großjena zum Naumburger Blütengrund oder über Zscheiplitz in Richtung Laucha.
  • Der Rundweg Weißenfels - Eckartsberga - Weißenfels (insgesamt 82 km, Markierung - gelber Querstrich) führt von Freyburg aus über die Zeddenbachmühle in Richtung Balgstädt - Eckartsberga oder in Richtung - Großjena - Goseck - Uichteritz - Weißenfels.
  • Der Rundweg Weißenfels - Freyburg - Weisenfels (insgesamt ca. 36 km, Markierung - grüner Querstrich) führt von Weißenfels über Uichteritz - Lobitz - Goseck, wobei er von Weißenfels bis zur Landstraße Naumburg - Markröhlitz für Hin- und Rückweg fast dieselbe Routenführung beinhaltet. Erst von dieser Landstraße bis Freyburg gibt es 2 Varianten für die Streckenführung. Folglich kann man diese Teilstrecke von Freyburg aus auch als kleineren Rundweg (ca. 16 km) befahren: Freyburg - Großjena - Henne - Gredigsberge - Dobichau - Pödelist - Alte Göhle - Burgholz - Freyburg.
  • Der "Finneweg" (ca. 30 km, Markierung - rotes Dreieck) beginnt im Südwesten von Freyburg am rechten Ufer und führt über Brückenholz nach Balgstädt, weiter über Plössnitz - Krawinkel - Steinbach und trifft schließlich auf den "Finnewanderweg-Hainleitewanderweg", der mit gleicher Markierung weiterführt.
  • Geschichtswanderweg Zscheiplitz (Markierung - grüner Diagonalstrich)
  • Der "Göhleweg" (Markierung - rotes Kreuz) beginnt am Jahnplatz und führt über Schützenstraße - Schlifterberg - Burgholzweg - Sühnekreuz - Alte Göhle - Zeuchfeld - Branderoda - Ebersroda - Neue Göhle - Galgenberg zum Bodelschwinghdenkmal im Nordwesten von Freyburg.
  • Fahrradverleih: Baldur Müller, Braugasse 1 a, Tel. 27302

 

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Freizeit und Erholung: Unstrutwehr in Freyburg

  • Stadtführungen durch die historische Altstadt können über den Fremdenverkehrsverband organisiert werden.
  • Die Weinstraße Saale-Unstrut führt durch Freyburg. Die Probierstube der Winzervereinigung Freyburg-Unstrut hat von 9-18 Uhr geöffnet.
  • Kremserfahrten: Wolfgang Schuhmann, Steinstraße 6, Tel. 27871
  • Schwimmbad Freyburg (Freibad), Schweigenbergstraße, Öffnungszeiten: vom 15.05.-30.08. täglich 10-20 Uhr
  • Eine Anlegestelle für das Fahrgastschiff "Fröhliche Dörte" und "Unstrutnixe" befindet sich unterhalb der Neuenburg auf dem Gelände der alten Mühle (Mühlstr.). Das Schiff verkehrt von Mittwoch bis Sonntag im Linienverkehr zwischen Freyburg und dem Blütengrund bei Naumburg (Hinfahrt ca. 30 min, Rückfahrt ca. 60 min).
    Information: Saale-Unstrut-Schiffahrtsgesellschaft mbH, 06618 Naumburg, Blütengrund 8, Tel. 03445/202809, Fax 202832
  • Stadtbibliothek Freyburg, Hinter der Kirche 2, Tel. 28051
  • Gaststätten und Unterkünfte:
    • Berghotel "Zum Edelacker", Schloss 25, Tel. 35-0, Fax 35333
    • Hotel und Altdeutsche Weinstuben "Zum Künstlerkeller", Breite Straße 14, Tel. 70750, Fax 70799
    • Hotel und Restaurant "Rebschule", Erauberge 33, Tel. 3080
    • Hotel und Restaurant "Unstruttal", Markt 11, Tel. 707-0, Fax 70740
    • Hotel und Restaurant "Zur Neuenburg", Wasserstr. 27, Tel./Fax 27719
    • Hotel und Restaurant "Zur Traube", Obere Hauptstr. 46, Tel. 27742, Fax 27633
    • Gasthaus und Pension "Zur Weintraube", Mühlstr. 43, Tel./Fax 27287
    • Pension "Unstrutperle", Oberstr. 39, Tel. 28058
    • Ferienhaus Franke
    • Ferienhaus Stockmann, Schloß 24, Tel. 034464/61034, Fax: 61035
    • Ferienhaus Familie Hoffmann, Burgblick 8, Tel. 27630, email: hoffmann-freyburg(at)t-online.de
    • Ferienhaus Freyburg, Am Kirschweg 41, Tel. 0163/8470057 oder 034771/23574, email: alexafranke(at)web.de
    • Hotel "Zur Sonnenuhr", Ehrauberge 13, Tel. 26270, Fax 35594
    • Hotel und Restaurant "Athos", Am Herzoglichen Weinberg, Mühlstr. 26, Tel. 29229
    • "Am Unstrut-Wehr" (Terasse mit Blick auf's Unstrutwehr), Mühlstr. 10, Tel. 0173/7725035, unstrut-wehr(at)web.de
    • "Freyburger Wein- und Sektkeller", Schützenstr. 9, Tel. 27506
    • "Zur Sektkellerei", Oberstr. 38, Tel./Fax 27601
    • "Schützenhaus", Schützenstr. 6, Tel. Tel. 03443/33620
    • Gaststätte "Zur Haldecke", Brückenstr. 6, Tel./Fax 27266
    • Gaststätte "Gerichtskeller", Am Gerichtskeller 7, Tel. 29146

 

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Regelmäßige Veranstaltungen: Winzerfest Freyburg

  • aktuelle Veranstaltungen bei www.der-freyburger.de
  • Frühlingsfest (Ende März/Anfang April)
  • Kellerfest der Winzervereinigung Freyburg (Mai)
  • Wehr- und Schleusenfest
  • Schützenfest Freyburg (Juni)
  • Friedrich-Ludwig-Jahn-Gedenkturnen (August)
  • Winzerfest Freyburg (2. WoEnde im September) mit Proklamation der Gebietsweinkönigin
  • Das Winzerfest-Lied beginnt wie folgt:
    "Im Lande Sachsen-Anhalt, da gibt's den Unstrutwein.
    Im kleinen Städtchen Freyburg muß man gewesen sein.
    Hier feiert man die Feste zu jeder Jahreszeit.
    Willkommen all' ihr Gäste, doch trinkfest muß man sein. ..."
  • Karneval (Nov. und Jan./Februar)

 

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Verkehrsanbindungen:

  • Autobahn:
    • A 9 Berlin - Nürnberg (ca. 22 km entfernt)
  • Bundesstraßen:
    • B 176 Sömmerda - Bad Bibra - Freyburg - Weißenfels
    • B 180 Zeitz - Naumburg - Freyburg - Eisleben - Aschersleben
  • Bahnverbindungen:
    • Strecke 585: Unstrutbahn - Verbindungen nach Laucha, Karsdorf, Vitzenburg, Nebra, Naumburg
  • Busverbindungen:
    • PVG Burgenlandkreis-Linie 609: nach Großwillsdorf, Naumburg
    • PVG Burgenlandkreis-Linie 610: nach Laucha, Nebra, Roßleben, Naumburg
    • PVG Burgenlandkreis-Linie 611: nach Laucha, Bad Bibra, Lossa, Naumburg
    • PVG Burgenlandkreis-Linie 634: nach Gleina, Baumersroda
    • PVG Burgenlandkreis-Linie 636: nach Querfurt, Bad Kösen, Naumburg
    • Verkehrsverbund-Linie 700: nach Querfurt, Eisleben (Fahrplan als pdf-Datei)

 

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Informationen:

 

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