Laucha

Unstrut-km 14,3 li Postleitzahl: 06636  Tel.-Vorwahl: 034462

Das Städtchen Laucha gehört zum Burgenlandkreis und liegt an der Mündung des kleinen Appelbaches in die Unstrut, an derem rechten Ufer, in einer großen Talmulde.

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Geschichtliches:

  • Prähistorische Funde speziell in der Gemarkung Laucha deuten auf eine jungsteinzeitliche Besiedlung hin. Man nimmt an, daß diese Gegend um 500 v. Chr. durch die germanischen Stämme der Sueben und Hermanduren besiedelt wurde. Im Laufe der Völkerwanderung bildete sich das Volk der Thüringer heraus. Nach der Vernichtung ihres Reiches (531 n. Chr.) durch Franken und Sachsen, setzte der Frankenkönig Dagobert den Thüringer Radulf als Herzog von Thüringen ein. Dagobert stand im Kampf mit den Slawen. Radulf war jedoch kein Freund der Franken und begünstigte die Slawen, so daß diese in das Gebiet eindringen konnten.
  • Laucha war ein Straßendorf an der Heerstraße Langensalza - Freyburg - Merseburg. Es wurde 1124 im Urkundenbuch des Magdeburger Erzstiftes erstmals erwähnt, als der Erzbischof Rüdiger von Magdeburg dem Probst des Stiftes Bibra Zinseinkünfte aus dem Dorf Lochowe bestätigte.
  • Der Name, früher "Lochowe", "Luchowa" und "Luchau", kommt aus dem slawischen. Luch oder Loch bezeichnet eine sumpfige Wiesenlage (die Unstrutaue war damals ein großes Sumpfgebiet).
  • Laucha blieb kirchlich zunächst von Bibra abhängig, politisch gehörte es zum Herrschaftsbereich der Grafen von Rabenswalde, deren Burg südwestlich von Wiehe stand. Sie hegten seit 1287 das Landgericht in Laucha.
  • Die Rabenswalder vererbten dem Graf von Orlamünde die Verfügungsgewalt über Laucha. Dieser war ein Vasall des König Wenzel von Böhmen und somit geriet Laucha in den Herrschaftsbereich des böhmischen Königs. Die Grafen von Orlamünde verliehen Laucha 1344 das Fleckenrecht. Sie verkauften Laucha später an die thüringischen Landgrafen aus dem Hause Wettin. 1440 fiel es an den Kurfürsten Friedrich, der Streitbare, von Sachsen, unter dessen Söhnen es wegen Erbstreitigkeiten zum Thüringischen Bruderkrieg (1446-51) kam. Nach der Teilung Thüringens 1485 kam Laucha an die albertinische Linie und 1815 an Preußen.
  • 1392 wurde Laucha von König Wenzel aus Böhmen das Stadtwappen verliehen. Die volle Stadtfreiheit wurde jedoch erst 1409 besiegelt. 1419 hat Friedrich der Jüngere, Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meißen, Laucha 2 Jahrmarkttage verliehen. Der 1. Jahrmarkt sollte sonntags nach dem heiligen Leichnamsfest, der zweite sonntags nach Bartholomäus gehalten werden. Außerdem fügte er freie Ratswahl und Niedergerichte hinzu.
  • 1540 hat Herzog Heinrich die Termine verlegt und im 19. Jh. gab es die Märkte zu Lichtmeß, Lätare und Martini.
  • Eine erste Stadtmauer bestand schon im 13. Jh., sie bot jedoch keinen ausreichenden Schutz gegen anstürmende Feinde und wurde im Thüringischen Bruderkrieg zerstört. 1455 baute man eine neue Stadtmauer auf. Sie besaß 3 Tore, das Wasser-, Ober- und Untertor, sowie 8-10 Bastionen. Zwischen 1875-99 hat man Teile der Stadtmauer auf ein Drittel der Höhe zum Abbruch verkauft. Das Direktorium der Schützen hat dann ein Verbot gegen den Abbruch solch mittelalterlicher Anlagen bei der königlichen Regierung erwirkt.
  • Schon im Mittelalter war Laucha eine reiche, blühende Stadt. Die günstige Verkehrslage - die Straßen von Freyburg über Balgstädt, von Bibra, von Karsdorf und von Weischütz trafen sich in Laucha - trug dazu bei. Die Stadt wurde jedoch oft von Kriegshorden geplündert und gebrandschatzt.
  • Die Brände von 1610, 1635, 1637, 1642, 1645, 1648, 1688, 1805 und 1809 haben in Laucha insgesamt 581 Häuser und auch einen großen Teil der Scheunen zerstört. Den größten Schaden haben die Brände von 1731 und 1688 angerichtet. Nach dem großen Brand von 1731, bei dem der Ort bis auf 20 Häuser abbrannte, ist er viel schöner wieder aufgebaut worden.
  • Auch Naturkatastrophen suchten die Stadt mehrmals heim. Schwere Hochwasserschäden in den Jahren 1746, 1752 und 1754 veranlaßten einen Räumungsbefehl, der sich wegen des 7-jährigen Krieges bis 1773 hinzog. Trotzdem riß die Überflutung 1784 in Laucha 22 Häuser weg. Dem größten bekannten Hochwasser 1799, bei dem das Wasser bis auf den Lauchaer Markt stand und selbst die Brücke überflutet war, fielen 58 Wohnhäuser und 26 Scheunen zum Opfer.
  • Trotz vieler Brände und Naturkatastrophen hat sich die Stadt immer wieder erholt und es zu einem bürgerlichen Wohlstand gebracht. Der Reichtum kam durch Handel und Handwerk. Im 18. Jh. gab es 130 Handwerksmeister, u.a. 20 Leineweber, 7 Gerber, 8 Tuchmacher, 5 Schlosser, 4 Schmiedemeister, 4 Böttcher, 2 Färber, 2 Weißgerber, 5 Sattler und 1 Glockengießer.
  • 1732 sollte Meister Johann Georg Ulrich aus Hersfeld, der auf seiner Wanderschaft nach Laucha kam, für die Lauchaer Kirche eine neue Glocke gießen, da die vorherige nach dem Stadtbrand von 1722 unbrauchbar geworden war. Wegen Transportschwierigkeiten mußte man früher die Glocken dort gießen, wo sie gebraucht wurden. Seinen Gießofen baute Meister Ulrich hinter der Kirche auf und goß dort am 17.6.1732 ein neues Geläut für Laucha. Während die kleinen Glocken wohl klangen, mißriet der Guß der größten Glocke.
  • Es begann ein Rechtsstreit (der "Lauchaer Glockenkrieg"; 1744-53) mit einem Konkurrenten aus Leipzig, der Ulrich als einem "Ausländer" das Recht, die Glocken für Laucha zu gießen, streitig machen wollte. Doch die Lauchaer Bürger ließen sich von diesem Streit nicht beirren und blieben bei dem einmal erwählten Glockengießer Ulrich. Dieser goß 12 Jahre später eine neue Glocke, die einen schönen Klang hatte. Doch man verweigerte ihre Annahme und erst weitere 8 ½ Jahre später wurde sie aufgehängt.
    Meister Ulrich blieb in der Stadt und gründete 1790 die Glockengießerei vor dem Untertor der Stadt. Zwei seiner Söhne betrieben die Gießerei weiter, zwei andere gründeten die Gießerei in Apolda. Nach dem Tode des letzten Gießermeisters Emil Ulrich 1911 wurde die Gießerei stillgelegt. Firma Schilling aus Apolda, Nachfolger der dortigen Gießerei Ulrich, kaufte sie auf und schenkte sie dem Altertums- und Heimatverband des Kreises Querfurt, die dann ein Museum darin einrichtete.
  • Mit der Schiffbarmachung der Unstrut baute man 1790-95 die Lauchaer Schleuse. Die Schleusenmauern wurden aus Nebraer Sandstein errichtet, der per Kahn herangeschafft wurde.
  • 1889 erhielt Laucha Anschluss an die Bahnlinie Naumburg - Artern. Um einen Zugang zum Bahnhof zu bekommen, mußte der in der Stadtmauer befindliche Gefängnisturm "Schwarzer Hahn" verschwinden.
  • Im August 1908 wurde die alte hölzerne Unstrutbrücke, die erstmals 1441 gebaut worden war, abgebrochen und durch eine massive Betonbrücke ersetzt. Die neue Brücke wurde für eine feste Summe von 38 500 Mark von einem Leipziger Zementgeschäft gebaut. Die Baukostensumme wurde gedeckt aus der seit 1870 aufgesparten Brückengeldpacht (ca. 30000 Mark) und dem vom Landeshauptmann der Provinz Sachsen, Freiherrn von Wilmowski, aus Provinzialmitteln bewilligten Betrag von 10 000 Mark.
  • Zu Beginn des 20. Jh. hat Laucha an Freyburg und Weißenfels erhebliche Gelder verliehen und nach 1920 durch Inflation verloren.
  • Schon über 111 Jahre ist Laucha eine Karnevalshochburg.
  • Von 1932-54 war Laucha mit dem Fliegerhorst Dorndorf ein bekannter Segelflugort von Deutschland (Dorndorf wurde 1950 eingemeindet). 1990 wurde der Flugbetrieb im Segel-, Drachen-, Ultraleicht- und Motorflug wieder aufgenommen und seit 1992 gibt es die Lauchaer Flugtage.
  • Zwischen 1975-85 plante man eine Unstrutbegradigung dem Lauf des Wiesengrabens in Richtung Weischütz folgend und damit die Beseitigung der Lauchaer Schleuse. 1986/87 wurden Schleuse und Graben dann ausgebaggert und somit doch wieder gangbar gemacht. Eine Flussschiffahrt gibt es zwar nicht mehr, aber viele Paddelboote wollen noch immer durchgeschleust werden. 1997 wurde mit dem Neubau der Lauchaer Schleuse begonnen.

 

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Glockenmuseum Laucha

 

Sehenswürdigkeiten:

  • Das Glockenmuseum (Glockenmuseumsstr. 2) befindet sich in einer original erhalten gebliebenen Glockengießerwerkstatt aus dem Jahre 1790. In 121 Jahren wurden hier von den Glockengießerfamilien Ulrich mehr als 5000 Bronzeglocken gegossen.1911 wurde die Gießerei stillgelegt und 1932 wurde ein technisches Museum darin eingerichtet. In der 100 m² großen, bruchsteinernen Werkstatt mit dem alten Schmelzofen erfährt der Besucher, wie eine Glocke entsteht. Es sind dort viele verschiedene Glocken zu bewundern, die älteste davon wurde 1311 von Mönchen gegossen.
    Öffnungszeiten: Di-Fr 9-12 Uhr, Sa/So 10-12, 14-16 Uhr, oder nach Voranmeldung, Tel. 7000, 20509, Fax 20202


  • Kirche Laucha
  • Die Marienkirche (Markt) wurde 1476-1496 gebaut und galt als eine der schönsten Kirchen Thüringens. Der Turm entstand 1498-1514; erst 1532 war der innere Ausbau beendet. 1690 ist der neue, 56 m hohe Kirchturm entstanden, der ursprünglich mit einer Türmerwohnung ausgestattet war. Nach dem großen Stadtbrand 1731 wurde Kirchendach und Kirchturm neu aufgebaut, 1957-59 renoviert und verändert.
    Die Kirche ist ein einschiffiger spätgotischer Bau. Im Inneren befindet sich u.a. das berühmte alte Steinbild des betenden Christus, volkstümlich der "Herrgott von Laucha" genannt, das aus dem 13./14. Jh. stammt. Der quadratische Westturm hat einen barocken Turmhelm und eine nach Nord und Süd geöffnete Vorhalle. Auf dem Kirchturm hängt heute noch die 1905 gegossene große Glocke der Gebrüder Ulrich.
    Besichtigung nach Vereinbarung mit Familie Röder, Bahnhofstr. 6, Tel. 20610 oder Familie Jebsen, Am Gewende 2 A, Tel. 22105


  • Der Marktplatz befindet sich vor dem Rathaus und der Kirche. Am Rande stehen heute Linden, die um 1900 angepflanzt worden. Früher stand ein um 1872 eingeweihtes Kriegerdenkmal auf dem Marktplatz. Um 1930 wurde das stark verwitterte Denkmal durch einen Soldaten ersetzt, der nach 1945 zerschlagen wurde.


  • Rathaus Laucha
  • Das Rathaus wurde 1543-63 erbaut. Seine 1563 erbaute, doppelläufige Freitreppe wurde erst 1913 überdacht. Im Ratskeller sind die Decken mit Kreuzgewölbe und an den Wänden hängen historische Bilder und alte Texte. Am Rathauseingang sind in den großen Steinblöcken noch die Zeichen der Steinmeister zu erkennen.
  • Ein altes Schulportal von 1614 ist am Schulhof (Thomaeplatz) gleich neben dem Rathaus zu sehen. Daran befindet sich eine alte Aufschrift: "Lernen kannst Du, mein Söhnchen, nicht ohne Hilfe des Lehrers, hin zum Lehrer darum begib dich eilenden Schrittes." und eine Thomae-Gedenktafel, die der Freyburger Bildhauer Harald Eckert 1983 schuf. Karl Thomae war von 1830-74 Schuldirektor in Laucha und gründete 1833 den Lauchaer Männerchor, den es heute noch gibt.


  • Die 1112 m lange Stadtmauer aus dem 15. Jh. umgab die Stadt im Süden, Westen und Osten (im Norden bot die Unstrut Schutz) und besaß einst 3 Tore und 8-10 Bastionen. Die zum Teil gut erhaltene Mauer gibt der Stadt das mittelalterliche Gepräge. Erhalten sind heute noch 2 Bastionen und das spätgotische Obertor. Die guterhaltene Doppeltoranlage besteht aus einem spitzbogigen Außentor mit dem Lauchaer Stadtwappen sowie einem Zwinger mit starken Mauern, Treppen, Wehrgängen und einigen Zinnen. Die zweite Durchfahrt ist ein Torhaus, worin sich heute eine Heimatstube befindet.
  • Stadtmauer in Laucha am Schützenhaus
  • Die Ober- und Unterpromenade, getrennt durch die Bahnhofstraße, verläuft an der Stadtmauer entlang. Der ehemalige Wallgraben wurde im 18. Jh. zugeschüttet und zunächst mit fruchttragenden Bäumen versehen. Der erste preußische Flurdezernent in Laucha, Gotthelf Carl Dietrich, ließ um 1832 die Promenade anlegen und mit Linden bepflanzen. Ende des 19. Jh. hat der Verschönerungsverein Laucha für die Fortführung des Weges vom Untertor bis zur Unstrut gesorgt. Der Vorsitzende, Lehrer Hermann Schröter, pflanzte mit seinen Helfern gegen den Willen des Rates der Stadt in einer Nacht 1912 Linden, die heute noch stehen.
  • Von der 1847 errichteten Unstrutmühle ist noch der Ziegelbau erhalten.
  • Sehenswerte Bürgerhäuser mit hübschen alten Portalen, z.B. das Bürgerhaus Obere Hauptstr. 37 mit einem rundbogigen Sitznischenportal aus dem 17. Jh.

 

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Wandern und Radwandern:

  • Der Unstrutradweg führt von Laucha aus in einer Richtung, den Fluß entgegen seiner Fließrichtung begleitend, über Dorndorf - Burgscheidungen - Reinsdorf ... und stromabwärts folgt er der Unstrut durch Weischütz - Zscheiplitz - Freyburg ...
  • Laucha liegt eingebettet in ein Muldental des unteren Flussverlaufes. Die südliche Hangkette der Muschelkalkhöhen ist bewaldet und beherbergt eine Reihe einheimischer Orchideenarten. Die nördlichen Hänge sind Wein- und Obstanbaugebiet. Wandern kann man z.B. zu den Gleinaer Bergen und auf den Höhen der Weinberge, die an vielen Stellen Gelegenheit zum Ausblick auf das Unstruttal bieten.
  • Der Hauptwanderweg Saalfeld-Bad Frankenhausen (Teilstrecke Naumburg - Roßleben ca. 50 km, Markierung - blauer Querstrich) verläuft zwischen Burgscheidungen und Weischütz auf gleicher Streckenführung wie der Unstrut-Radwanderweg, ab Weischütz verläuft er dann oberhalb des Unstruttales, über Schafberg und Zscheiplitz, nach Freyburg.
  • Südwestlich von Laucha, nahe des Campingplatzes, verläuft der "Finneweg" (ca. 30 km, Markierung - rotes Dreick) durch das Borntal. Dieser Wanderweg kommt von Freyburg - Balgstädt und führt im Weiteren nach Krawinkel - Steinbach - Tauhardt, mündet schließlich nahe des Campingplatzes am Waldbach Rastenberg in den "Finnewanderweg - Hainleitewanderweg", der mit gleicher Markierung nach Rastenberg - Eckartsberga bzw. nach Sachsenburg - Sondershausen weiterführt.

 

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Freizeit und Erholung:

  • Das Unstrutcamp bietet Kanu- und Kajaktouren auf Unstrut und Saale sowie einen Bootsverleih an, Alte Zuckerfabrik, Tel. 0177/2670343
  • Gelände vom Kanuclub Laucha
  • Kanuverein Laucha e.V., Info: Ingo Krause (Schifferklause), Hallesche Str. 25, Tel. 20422
  • Anglerverein Laucha e.V., Info: Christian Damm, Markt 6, Tel. 22201
  • Eine Anlegestelle für das Fahrgastschiff "Fröhliche Dörte" befindet sich neben der Brücke im Garten der "Schifferklause" (km 13,3 re). Das Schiff legt nur bei Sonderfahrten, z.B zum Schifferfest hier an. (Termine erfragen, Vorbestellung erforderlich)
    Informationen: Saale-Unstrut-Schiffahrtsgesellschaft mbH, Blütengrund 8, 06618 Naumburg, Tel. 03445/202809, Fax 202832
  • Seit 1932 ist Laucha ein Eldorado der Segelflieger und jährlich finden hier die Lauchaer Flugtage statt. Luftsportplatz Laucha/Dorndorf, Tel. 33922 , Haus der Luftsportjugend, Am Flugplatz 2, 06636 Laucha
    Touristensegelflüge ab 20 €, Übernachtung ab 42 €
  • Reitverein Laucha e.V., Info: H.-J. Kirchner, G.-Blüthgen-Str. 12
    Es werden Springreitturniere auf den Wiesen nahe der Unstrutbrücke durchgeführt.
  • Gaststätten und Unterkünfte:
    Schifferklause Laucha
    • "Schifferklause Laucha" (mit Biergarten am Unstrutufer), Hallesche Str. 25, Tel. 20422
    • Hotel "Schützenhaus", Nebraer Str. 4, Tel. 20325
    • Ferienhaus "Unstrut-Perle", an der Unstrut, Tel. 0561/9798980, 0178/9382838
    • "Bahnhofsgaststätte Laucha", Bahnhofsplatz 2, Tel. 20236
    • "Rippel's Eiscafé", Untere Hauptstr. 27, Tel. 20400
    • Haus der Luftsportjugend, Am Flugplatz 2, 06636 Laucha, Tel. 33922

 

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Schlauchbootrennen 2004

Regelmäßige Veranstaltungen:

  • Lauchaer Flugtage: Am Himmelfahrtswochenende versammelt sich jährlich die Luftsportelite Deutschlands. Aber auch für Amateure werden "Erlebnishöhenflüge" angeboten.
  • Schiffer- und Kanufest mit Schlauchbootrennen (Ende Juni).
    Ein paar Fotos und kleines Video dazu befinden sich unter Fotos & Videos
  • Heimatfest (August)
  • Karneval

 

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Verkehrsanbindung:

  • Autobahn:
    • A 9 Berlin - Nürnberg (ca. 30 km entfernt)
  • Bundesstraßen:
    • B 176 Sömmerda - Bad Bibra - Laucha - Freyburg - Weißenfels
  • Bahnverbindungen:
    • Strecke 585: Unstrutbahn - Verbindungen nach Karsdorf, Vitzenburg, Nebra, Laucha, Freyburg, Naumburg
  • Busverbindungen:
    • PVG Burgenlandkreis-Linie 608: nach Wohlmirstedt, Lossa, Bad Bibra, Eckhardsberga
    • PVG Burgenlandkreis-Linie 610: nach Nebra, Roßleben, Freyburg, Naumburg
    • PVG Burgenlandkreis-Linie 611: nach Bad Bibra, Lossa, Freyburg, Naumburg
    • PVG Burgenlandkreis-Linie 630: nach Freyburg, Ebersroda, Baumersroda

 

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Informationen:

 

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nächster OrtNächster Ort flussabwärts: Weischütz



© Sabine Spohr 1998 - 2010  18.04.2010