Nebra

Unstrut-km 33,8 re Postleitzahl: 06642  Tel.-Vorwahl: 034461

Nebra liegt im Norden des Burgenlandkreises im reizvollen Unstrut-Trias-Land, am rechten Ufer der Unstrut.


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  Sehenswürdigkeiten    Verkehrsanbindung 
  Wandern und Radwandern    Informationen 
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Geschichtliches:

  • Auf der Altenburg gab es bereits steinzeitliche Raststellen und später ein befestigtes Dorf.
  • Um 800 ist das Gebiet im Besitz von Fränkischen Grundherren, es gibt eine Burganlage auf der Altenburg. Bauern und Handwerker siedeln dort an. Nebra ist eine slawische Ansiedlung und vermutlich im 8./9. Jh. entstanden. Es lag ursprünglich etwas unterhalb, schräg gegenüber von Vitzenburg. Auch die Burg hat früher an der Nordwestecke der Stadtflur gelegen.
  • 874 wird Nebra erstmals urkundlich erwähnt, als König Ludwig der Deutsche dem Kloster Fulda in Hessen den Zehnten in "Neviri" bestätigt. Namen, wie "neuere", "neberi" und "nebure" sind in der Folgezeit zu verzeichnen. Die Bezeichnung läßt sich eventuell als Ort an der Enge deuten. Über das alteuropäische Adjektiv "nebh-ri", "nob-ri" (eng, schmal) könnte ein Bezug zum Engtal der Unstrut oder der schmalen Stelle des Flusses gefunden werden.
  • Der Sandstein spielte schon immer eine große Rolle für Nebra. 1182 wurde mit dem Abbau von Sandstein rechts und links der Unstrut begonnen. Nicht nur in Nebra selbst wurde er als Baumaterial verwendet, auch z.B. das Brandenburger Tor und der Reichstag in Berlin sowie die Hamburger Börse wurden mit Nebraer Buntsandstein gebaut.
  • Um 1200 wurde eine Burg auf dem südlich gelegenen Sandsteinfelsen gebaut. Die Siedlung entstand nun dort. Noch heute ist ein oberer und unterer Stadtteil zu erkennen.
  • 1207 wurde die erste steinerne Unstrutbrücke gebaut. Sie befand sich ca. 1 km nördlich von Nebra, nahe der ehemaligen Grabenmühlenschleuse. Eine neue Brücke wurde 1511 errichtet.
  • Die Edlen von Lodaburg werden 1259 als Lehnsherren genannt. Nebra war Sitz der Edlen von Lodburg, der Edlen von Querfurft, der Mansfelder Grafen, der Bischöfe von Halberstadt und der Erzbischöfe von Magdeburg. 1341 kam es an die Wettiner, ging dann an die albertinische Linie und später an die Preußen über.
  • Im Jahre 1266 erhielt Nebra das Stadtrecht.
  • Die Lage am "Heerweg", einem Abzweig der Kupferstraße, ließ die Stadt schnell wachsen. 1323 erfolgte die urkundliche Erwähnung von Nebraer Maß und Münze.
  • Die Stadtmauer umschloß nach ihrer Erweiterung auch die Unterstadt, die sich Anfang des 14. Jh. entwickelte. Im 14./15. Jh. kamen südlich und westlich weitere Vorstädte hinzu.
  • 1341 belagerte Markgraf Friedrich der Ernsthafte von Meißen Stadt und Burg Nebra und setzte die Stadt durch Feuergeschosse in Brand. Nach dem Brand ist die zerstörte Stadt verlassen und an der jetzigen Stelle neu errichtet worden. Eine Rolle spielte bei diesem Lagewechsel sicher auch, dass die alte Stadt im Tal häufigen Überschwemmungen ausgesetzt war. Um die neue Stadt besser schützen zu können, ist auch das Schloss verlegt worden.
  • 1349 waren jüdische Kaufleute hier ansässig, die Stadt besaß Marktrecht und eine Ratsverfassung.
  • 1458-1718 wird das Erblehnsrecht der Familie von Nißmitz durch Herzog Wilhelm von Sachsen, Landgraf von Thüringen und Markgraf zu Meißen, verliehen.
  • 1539 wird die Stadt evangelisch-lutherisch.
  • Nebra brannte 1472 gänzlich, 1641 teilweise ab. 1644 zerstörten die Schweden die Burg. Große Feuer vernichteten 1665 und 1667 weite Teile der Stadt, z.B. auch den Kirchturm.
  • Vor allem die Steinbrüche, aber auch Weinanbau, Leinen- und Wollweberei sowie Strumpfwirkerei, haben die Wirtschaft im 18. Jh. geprägt.
  • Der wirtschaftliche Aufschwung des Ackerbürgerstädtchens begann mit der Schiffbarmachung der Unstrut Ende des 18. Jh. Der Fluss wurde durch Einbau von 12 Schleusen reguliert und an die Saaleschifffahrt, ab 1822 auch an die Elbeschiffahrt angeschlossen. So konnte der Nebraer Sandstein auch über weite Entfernungen transportiert werden. Neben dem Sandstein wurde z.B. auch Holz transportiert. Ein wesentlicher Teil des Holzes wurde auf den Werften in Nebra verarbeitet. Die Nebraer Werften hatten um 1880 insgesamt 20-30 Beschäftigte und konnten bis zu 4 Kähne gleichzeitig bauen. 1888 gab es an der Unstrut 56 Schiffseigner, von denen 20 in Nebra beheimatet waren, wo es sogar eine Schifferinnung gab. Mitte unseres Jahrhunderts wurde die Schifffahrt eingestellt und bis 1962 wurde Buntsandstein abgebaut.
  • Nach dem Wiener Kongress 1815 wird Nebra preußisch.
  • Mit der Einweihung der Eisenbahnlinie Naumburg-Artern 1889 erhält Nebra Eisenbahnanschluss. Der Bahnhof befindet sich am linken Ufer. Eine Brücke führt zur gegenüberliegenden Stadt. Die 1813 durch Kosaken zerstörte Brücke wurde im Zusammenhang mit dem Eisenbahnanschluss zwischen 1885-87 wieder aufgebaut. Es entstand die Pfeilerbrücke mit der Löwenplastik.
  • Der Stadtpark wird 1927 aus dem ehemaligen Alten Friedhof gestaltet.
  • Zu Beginn der 50-er Jahre befand sich unterhalb der Altenburg eine Flussbadeanstalt.
  • Am 28.8.1952 wurde Nebra zur Kreisstadt ernannt und war damals die zweitkleinste Kreisstadt der ehemaligen DDR. Die Funktion als Kreisstadt wirkte entwicklungsfördernd und führte im 20. Jh. zu einem Bevölkerungswachstum und zur Verbesserung umlandwirksamer Leistungen. Die Stadt entwickelte sich in den 70-er Jahren vorrangig zur Wohnstätte. Es gab beachtlich viele Pendler (1975 ca. 600), die vor allem im Zementwerk Karsdorf und im Kaliwerk Roßleben arbeiteten. Im Zusammenhang mit der Erweiterung des Karsdorfer Zementwerkes wurde 1970-75 das Neubaugebiet an der Wetzendorfer Straße errichtet, das etwa ein Drittel aller Nebraer Einwohner beherbergte.
  • 1969 konnte das Terrassenschwimmbad eingeweiht werden, 1988 entstand daraus das Erholungszentrum.
  • Seit 1994 gehört die Stadt zum Burgenlandkreis.
  • Himmelsscheibe von NebraRaubgräber spürten 1997 oder 1998 im Ziegelrodarer Forst den nun als "Himmelsscheibe von Nebra" bekann gewordene archäologische Schatz auf. Bei der Himmelsscheibe von Nebra handelt es sich um einen Schlüsselfund für die europäische Vorgeschichte, die Astronomiegeschichte sowie die frühe Religionsgeschichte. Die erste uns bekannte konkrete Himmelsdarstellung der Menschheitsgeschichte lässt mit ihren Beifunden weitreichende archäologische Beziehungen sowie einen ersten tiefen Einblick in die astronomischen Kenntnisse des vorgeschichtlichen Menschen zu. In Verbindung mit dem Fundort gewinnt dies zusätzlich an Brisanz. Himmelsscheibe und Beifunde deuten schon beim jetzigen Stand der Analyse weiträumige Beziehungen bis in den östlichen Mittelmeerbereich an. Für die weitere Forschung wird die Himmelsscheibe von Nebra wahrscheinlich auf Jahrzehnte ein zentraler Fixpunkt sein. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten zur Himmelsscheibe beim Landesamt für Archäologie und der Stadt Nebra.
  • Persönlichkeiten:
    • Die Schriftstellerin Hedwig Courths-Mahler (1867-1950), die wohl meistgelesenste und meist verschmähte deutsche Autorin, wurde am 18.2.1867 in Nebra geboren. Sie schrieb mehr als 200 Trivialromane, z.B. "Griseldis" und "Die schöne Unbekannte". Ihre Bücher wurden in viele Sprachen der Welt übersetzt.

 

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Burgruine Nebra

Sehenswürdigkeiten:

  • Die spätromanische Burgruine (Altenburgstr.) aus dem 12. Jh. war bis 1247 thüringischer Landgrafensitz. Die Anlage wurde im 15./16. Jh. zu einem Wohnschloss ausgebaut. Das Schloss (Altes Schloss) war als Herrensitz für Quisin und Georg von Nißmitz errichtet und im 30-jährigen Krieg zerstört worden. Erhalten ist z.B. ein Wohnturm der im 16. Jh. errichteten Anlage, der seinen Ursprung schon im 13. Jh. hatte und die Kapelle.
  • Die Stadtkirche St. Georg (Markt) aus Nebraer Sandstein wurde 1415 begonnen. Sie hat einen massiven quadratischen Westturm, der wahrscheinlich höher geplant war.  An der Südseite des Turmes befindet sich eine Heiligenfigur auf einer Kopfkonsole. Das Hauptportal an der Westseite ist sehr schmuckreich und besitzt im Tympanon die Darstellung vom heiligen Georg im Kampf mit dem Drachen. Das kleine Kirchenschiff wurde wahrscheinlich nach dem Brand von 1666 errichtet. Darin befinden sich zahlreiche Grabdenkmäler der Familie von Nißmitz sowie ein Epitaphgemälde mit einer vielfigurigen Predigerfamilie, das eine Ansicht des Unstruttales aus der 2. Hälfte des 16. Jh. zeigt. Info: evang. Pfarramt, Pfarrgasse 5, Tel. 22262
  • Neue Schloss Nebra
  • Das Neue Schloss (Schlossberg) wurde 1874 aus Nebraer Sandstein im Neorennaissancestil erbaut und gehörte dem Grafen Helldorf. Heute wird es als Hotel genutzt.
  • Am Rathaus (Promenade) befindet sich ein Kupferstich des Ritter St. Georg, der einer Sage nach von wichtiger Bedeutung für Nebra war und auch im Stadtwappen abgebildet ist. Einst war die Burg Nebra belagert und die Feinde hatten auch die außerhalb der Burgmauern liegende, wichtige Quelle in Beschlag. Ein mutiges Burgfräulein stieg eines Tages zur Quelle hinab, um das lebensnotwendige Wasser zu holen. Dabei wurde sie plötzlich von einem fürchterlichen Drachen bedroht, als auch schon der Ritter St. Georg nahte und den Drachen besiegte. Damit befreite er auch die Burgbesetztung, die nun wieder an ihre Quelle gelangten.
  • Vielfältige reichverzierte Gotik- und Rennaissanceportale aus Buntsandstein an vielen Gebäuden sind ein Wahrzeichen der Stadt.
  • An der Pfeilerbrücke befinden sich Löwenplastiken aus Buntsandstein vom Jahre 1885.
  • Am Geburtshaus der Schriftstellerin Hedwig Courths-Mahler befindet sich eine Gedenktafel.
  • Heimatmuseum Nebra mit Hedwig-Courths-Mahler-Archiv, Am Markt, Öffnungszeiten: Die 15-16 Uhr, Do-So 14-16 Uhr und nach Absprache Frau Hartmann Tel. 22970

 

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Wandern und Radwandern:

  • Geführte Wanderungen zum Fundort der Himmelsscheibe (ca. 3,8 km) werden vom 1.4.-31.10. Sa/So 13:30 Uhr ab Kleinwangen Museumscontainer durchgeführt. Zusätzliche Führungen können auf Anfrage vereinbart werden. Naturpark "Saale-Unstrut-Triasland" e.V. Unter der Altenburg 1, 06642 Nebra, Tel. 034461/22086, Fax 22026, email: info(at)naturpark-saale-unstrut.de
    Weitere Informationen zur Himmelsscheibe unter www.archlsa.de und www.himmelsscheibe-von-nebra.de
  • Der Unstrutradweg macht in Nebra einen Bogen um die Stadt und führt am Fuße der Altenburg an der Naturschutzstation vorbei, wo sich auch ein Lehrpfad befindet. Von dort geht's über die historische Pfeilerbrücke auf die linke Uferseite, dann am Bahnhof vorbei über die Landstraße nach Wangen. Die Gegenrichtung verläuft von der Naturschutzstation über den Grabenmühlenweg, die Gartenstraße und den Reinsdorfer Weg nach Reinsdorf.
  • Der Rundweg Nebra - Steinbruchweg - Wangen - Nebra (9,5 km, Markierung - gelber Punkt) führt von Nebra (an der Unstrutbrücke beginnend) an alten Steinbrüchen vorbei nach Großwangen, dann über die Unstrutbrücke nach Kleinwangen, von dort auf einem Waldweg mit Ausblickspunkt über das Unstruttal und auf die Steinbrüche zurück nach Nebra.
  • Der Wanderweg durch den Wangener Grund (Markierung - grüner Querstrich) beginnt in der Nähe des Nebraer Bahnhofs.
  • Ein Wanderweg (Markierung - gelber Querstrich) führt über Zingst - Vitzenburg - Liederstädt - Spiegelberger Höhe...
  • Von Nebra (an der Unstrutbrücke beginnend) gelangt man über den Steinbruchweg (Markierung - gelber Punkt) nach Wangen. Dort erreicht man den "Biberbach-Orlas-Weg" (Markierung - roter Querstrich). Vorbei an der Altenburgschanze, dem Feuchtbiotop "Weiße Grube" und an der ehemaligen Fuhrmannsgaststätte "Wespe" (heute "Zur Grünen Tanne) erreicht man Bad Bibra (insgesamt ca. 16 km).
  • Die "Breite Platte", die höchste Erhebung der Stadt, bietet einen Ausblick übers Unstruttal.
  • Der Naturpark "Saale-Unstrut-Triasland" umfaßt einen Naturraum, der sich über ein Gebiet erstreckt, welches von den Städten Altstedt, Querfurt, Weißenfels, Bad Kösen, Eckartsberga umgrenzt wird. Es gibt hier 4 Naturschutzgebiete zwischen Wendelstein und Freyburg, Dissautal und Finne. Hier werden die Weinbaulandschaften an Saale und Unstrut sowie die Landschafts- und Naturschutzgebiete mit ihrer Flora und Fauna erfaßt, erhalten und geschützt. Die Triaslandschaft wird nach der geologischen Formation der Trias bezeichnet. Es sind nur noch der Buntsandstein und der Muschelkalk vertreten.
    Der Wanderer findet hier Trockentäler mit seltenen Pflanzenarten, z.B. Silberdisteln, Orchideenarten, Wildkrokusse u.a.m.
    Information: Naturschutzstation "Saale-Unstrut-Triasland", Unter der Altenburg 1, Tel. 22086, 22137
  • Fahrradhandel: Zweiradausstatter Hans-Jürgen Pöhler, Breite Str. 4, Tel. 22626
  • Fahrradhandel Strehle, Breite Str. 35, Tel. 22505

 

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Freizeit und Erholung:

  • Der Kanuverleih Nebra bietet Kanutour-Komplett-Programme auf Unstrut & Saale, sowie Beratung und persönliche Betreuung an. Andreas Baatz, Büro, Bootslager, Rast- und Biwakstation Nebra, Kanu-Fahrradstation mit Zeltplatz in Karsdorf, Tel. 034461/ 24388, Funk: 0173/ 3759769
  • Im Naherholungszentrum auf der Altenburg befindet sich das Terrassenschwimmbad. Es bietet auf 35000 m² Gesamtfläche ein 50m- Schwimmerbecken mit Sprunganlagen, ein Erlebnisbecken mit 90 m Riesenrutsche und ein Kleinkinderbereich mit Planschbecken sowie 12000 m² Liegefläche und Platz für sportliche Betätigung.
    Öffnungszeiten: Schwimmbad Mai-Sept. 10-19 Uhr, Tel. 22117
  • Bei Nebra beginnt das Weinanbaugebiet der Unstrut und die Weinstraße Saale-Unstrut, die 13. Weinstraße Deutschlands, die über Freyburg und Bad Kösen bis nach Bad Sulza führt. Viele Gaststätten und Hotels haben die Unstrut-Weine im Angebot und führen Weinverkostungen durch.
  • Stadtbibliothek und Stadtinformation Nebra, Breite Strasse 19, Tel. 034461/25474
  • Gaststätten und Unterkünfte:
    • Schlosshotel "Himmelsscheibe" Nebra, Schlosshof 4, Tel. 25218, Fax 25428
    • "Preußischer Hof", Breite Str. 8, Tel. 2211
    • Gartenlokal, Wetzendorfer Str. 10, Tel. 22123
    • "Stella 2" an den Einkaufszentren Edeka und Penny, Im Erlenweg 1, Tel. 252010
    • Sonnenstudio und Bar "Sonnenkult", Breite Str. 49, Tel. 256957
    • Jugendherberge auf der Altenburg, Altenburgstr. 29, Tel. 25454

 Anpaddeln Ostern 2004
Anpaddeln Oster 2004

 

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Regelmäßige Veranstaltungen:

  • Weinfest (1. Wochenende im September)
  • Karneval (November)
  • Weihnachtsmarkt
  • Neujahrskonzert

 

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Verkehrsanbindung:

  • Autobahn:
    • A 9 Berlin - Nürnberg (ca. 44 km entfernt)
  • Bundesstraßen:
    • B 250 Eckartsberga - Bad Bibra - Nebra - Querfurt
  • Bahnverbindungen:
      Strecke 585: Burgenlandbahn - Verbindungen nach Laucha, Freyburg, Naumburg
  • Busverbindungen:
    • PVG Burgenlandkreis-Linie 610: nach Laucha, Freyburg, Naumburg, Roßleben
    • PVG Burgenlandkreis-Linie 631: nach Wiehe, Bad Bibra
    • PVG Burgenlandkreis-Linie 632: nach Vitzenburg
    • PVG Burgenlandkreis-Linie 633: nach Bad Bibra, Eckhartsberga
    • PNVG Merseburg-Querfurt-Linie 708: nach Vitzenburg, Querfurt
    • Verkehrsverbund-Linie 700: nach Querfurt, Eisleben (Fahrplan als pdf-Datei)

 

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Informationen:

 

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nächster OrtNächster Ort flussabwärts: Reinsdorf



© Sabine Spohr 1998 - 2011  28.02.2011